Benutzerspezifische Werkzeuge
Home :: Archiv :: Im Parlament :: Jugendarbeitslosigkeit lässt uns Grüne nicht kalt, die iPod-Generation braucht Hoffnung.

Alle Statements zu diesem Thema

Im Parlament :: 14.01.2013 :: Strasbourg
 
Worten sollen Taten folgen, Jugendgarantie muss Jugendlichen Recht auf Ausbildung oder Job geben
Die Kommission hat eine Jugendgarantie vorgeschlagen und damit eine Grüne Initiative von 2009 umgesetzt. Arbeitslose Jugendlichen bis zu 25 Jahren soll in jedem Mitgliedstaaten innerhalb von 4 Monaten das Recht auf eine Ausbildung, ein Praktikum oder einen Arbeitsplatz bekommen. Wir wollen erreichen, dass der Rat auf seiner Sitzung im Februar diesen Beschluss fasst. Das EP schlägt vor, dass die EU solche Maßnahmen finanziell unterstützt und den Austausch darüber fördert.
Tags:  SozialesEuropa Jugend

Im Parlament :: 03.12.2012 :: Brüssel
 
Um Jugendarbeitslosigkeit in der EU zu bekämpfen, muss die Jugendgarantie verbindlich sein!
Die Kommission wird in ihrem Paket zur Jugendarbeitslosigkeit die Jugendgarantie aufnehmen und damit einen Vorschlag der Grünen Fraktion. Mitgliedstaaten sollen dafür sorgen, dass Jugendliche spätestens nach vier Monaten Arbeitslosigkeit Stelle, Ausbildungs- oder Praktikumsplatz erhalten. Eine Verbindlichkeit, wie die für die EUROPA-2020–Ziele, oder Sanktionen sollen nicht vorgesehen werden,falls die Garantie nicht erfüllt wird. Die Kommission beschließt und veröffentlicht das Dokument am 5.12.

Im Parlament :: 13.02.2012 :: Strasbourg
 
Wir unterstützen Barroso's Vorschlag für eine Jugendgarantie, um Jugendarbeitslosigkeit einzudämmen
Diesen Vorschlag hat er dem Grünen Bericht entnommen. Diese Jugendgarantie ist eine Vereinbarung zwischen allen EU-Mitgliedsstaaten, jedem/jeder Jugendlichen spätestens vier Monate nach Verlassen der Schule einen Ausbildungsplatz oder einen Einstieg in das Arbeitsleben anzubieten und so die massive Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu bekämpfen. Präsident Barroso will dafür in den Staaten mit der größten Jugendarbeitslosigkeit dort nicht verbrauchte EU-Fördermittel einsetzen. Das ist richtig so!

Im Parlament :: 10.09.2011 :: Frankfurt/O.-Slubice
 
Wir brauchen einen europäischen Solidaritätsdiskurs für ein soziales Europa
Der "Europe - Think Social" Workshop auf der Sommeruni hat uns klar gezeigt, dass sich viele Bürger/innen in der EU mit ihren Ängsten und Forderungen nicht gehört fühlen. Politische Entscheidungen in der Finanzkrise haben die Armut in der EU verstärkt. Deshalb sind die nationale und die EU-Ebene gefragt, auf die soziale Krise zu reagieren. Wir brauchen einen Solidaritätsdiskurs zwischen Politik und Bürger/innen in der EU, um Probleme zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Im Parlament :: 02.09.2011 :: Frankfurt/O.-Slubice
 
Jugendaufstände in den Städten Europas: Junge Menschen brauchen Jobs und Perspektiven
Junge Menschen protestieren in ganz Europa aus der Angst, die Krise nimmt ihnen die Zukunft. Die Krise verschärft soziale Ungleichheiten. Das trifft die junge Generation besonders hart. Nationale und Europäische Politiker/innen haben die Verantwortung, der jungen Generation Perspektiven zu öffnen, ihnen unabhängig von sozialer Herkunft Zugang zu Bildung und zu Arbeit zu ermöglichen. Das und mehr hier in einem Radiointerview zu den Londoner Jugendprotesten.

Archiv :: Im Parlament :: 19.03.2010 :: Barcelona
 
Jugendarbeitslosigkeit lässt uns Grüne nicht kalt, die iPod-Generation braucht Hoffnung.
In vielen EU-Ländern sind Jugendliche besonders von der Wirtschaftskrise betroffen. In Frankreich ist sie die „Génération Précaire“, im englischsprachigen Raum die iPod-Generation (Insecure, Pressured, Overtaxed, and Debt Ridden), eine Generation, welche die Schuldenlast trägt und keine Hoffnung auf einen sicheren Job hat. Wir Grüne haben auf unserer Fraktionssitzung in Barcelona über Wege aus der Jugendarbeitslosigkeit und dem „Praktikumskreisel“ mit jungen Leuten aus ganz Europa diskutiert.

Archiv :: Im Parlament :: 24.02.2010 :: Potsdam
 
Soziale Inklusion in Schule, Beruf und Alltag ist für den Kampf gegen Armut unentbehrlich.
Die heutige Eröffnung des Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung in Deutschland muss für die Bundesregierung der Startschuss sein, endlich wirksame Schritte gegen die strukturelle soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen zu unternehmen. Sie gegen Ausgrenzung und Vererbung von Armut ergreifen. Das zu gehört ein Ende der Blockade gegen die fünfte EU-Antidiskriminierungsrichtlinie genauso wie finanzielle Zuschüsse für Kinder, deren Eltern von Hartz IV leben.

Archiv :: Im Parlament :: 11.02.2010 :: Straßburg
 
Ein neues Mikrokreditprogramm zu Lasten des EU-Armutsprogramms: Das ist unverantwortlich!
Das Europäische Armutsprogramm PROGRESS wurde beschnitten, um damit ein neues Instrument für Mikrokredite zu finanzieren. Wir Grüne das im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenfinden, dass zung ein falsches Signal ist. Zumal Mikrokredite auch aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert werden können. Das Armutsprogramm PROGRESS fördert EU-weit NRO-Projekte im Bereich der sozialne Eingliederung und im Kampf gegen Armut wie z.B. das European Anti Poverty Network (EAPN).

Archiv :: Im Parlament :: 10.02.2010 :: Straßburg
 
Sozialer Wohnungsbau ist jetzt mit EU-Mitteln förderbar
Das Europäische Parlament hat die Möglichkeit geschaffen, künftig in allen Mitgliedstaaten der EU die Sanierung von Sozialwohnungen und den Neubau von Wohnungen benachteiligter Menschen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung zu fördern. Es ist ein wichtiges Zeichen, zu Beginn des Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung die Lebensbedingungen von sozial benachteiligten Menschen zu verbessern und das Auseinanderdriften des städtischen Zusammenhaltes in attraktive und unattraktive Wohnviertel zu beenden.

Archiv :: Im Parlament :: 09.02.2010 :: Brüssel
 
Das Urteil ist ein Denkzettel für die Bundesregierung: Kinder haben ein Recht frei von Armut zu leben.
Von den EU-Mitgliedsstaaten wird erwartet, dass sie Armut beseitigen und gesellschaftliche Teilhabe für alle sicherstellen. Dazu gehören Maßnahmen für Kinder, damit die Vererbung von Armut endlich durchbrochen wird. Obwohl das Europäische Jahr in zwei Wochen in Deutschland eröffnet wird, hat die Bundesregierung dafür noch keinen substantiellen Vorschlag präsentiert. Nach dem heutigen Urteil liegt es auf der Hand, endlich Kindern ein Mindestgrundeinkommen zu gewähren.
Tags:  SozialesEuropa

Archiv :: Im Parlament :: 04.11.2009
 
Öffentlich finanzierte Mikrokredite für die Verlierer der Krise einzusetzen, ist der richtige Weg.
Es ist ein großer Erfolg, dass der Sozialausschuss heute den Vesuch der Kommission zurückgewiesen hat, die kleine Haushaltlinie des Armutsprogramms PROGRESS in das neue Programm für Mikrokredite umzuleiten. Denn man kann nicht Schuldnerberatung und Programme für Diskriminierungsopfer für das neue Instrument aufgeben, zumal der europäische Haushalt Reserven hat. Dieser Beschluss ist eine wichtige Voraussetzung für die Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten über eine neue Haushaltslinie für Mikrokredite. Es kann jedoch nicht sein, dass dafür Geld aus dem Europäischen Armutsprogramm PROGRESS eingesetzt wird. Dies würde bedeuten, dass einer Gruppe sozial Benachteiligter europäische Unterstützungen entzogen werden, um eine andere zu unterstützen.

Im Parlament :: 04.05.2012 :: Potsdam
 
In der Krise den betroffenen Regionen Investitionen ermöglichen; so wird ganz Europa stabilisiert!
Auf der Europakonferenz der Europa-Union und der Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft in Potsdam unter dem Titel „Brauchen wir die Vereinten Staaten von Europa?“ wurde weniger die Frage nach dem Staatenbund oder dem Europa der Unionsbürger gefragt. Denn die Fragen nach den Lösungen in der Europakrise bestimmten die Beiträge des Podiums mit Dieter Spöri, Freiherr Freytag von Loringhoven, Frau Dr. Erler und Jano Costard und mir und die der Europabewegten aus Potsdam und Umgebung.

Artikelaktionen