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Archiv :: Vor Ort :: 03.12.2010 :: Potsdam
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Die EU fördert die energetische Sanierung von Wohngebäuden, aber Deutschland mauert. Warum…?
Das Bild entstand auf der Internationalen Tagung zum Thema „Energieeffizienz und Klimaschutz in der Stadtentwicklung“
Ich habe dort an der Podiumsdiskussion zum Thema ‚Energieeffizienz und Klimaschutz – Politische Leitlinien und Vorhaben der EU und deren Auswirkungen auf Brandenburg' teilgenommen. Neben mir sitzt eine weitere Referentin, Frau Holzhey.
Quelle: EBP
Eine bittere Erkenntnis der Tagung im PIK: Die energetische Sanierung von Wohnungen, vor allem von Sozialwohnungen ist seit 2010 mit EU-Strukturfonds förderbar, Klimaschutz und Konjunkturspritze in einem. Die positiven Effekte liegen auf der Hand. Es werden im örtlichen Handwerk Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen und sozial benachteiligte Mitmenschen sparen langfristig bei den Heizkosten. Aber die Bundesregierung und die Länder sind aus Gründen der Zuständigkeit dagegen.
Archiv :: Vor Ort :: 05.11.2010 :: Potsdam
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Falsche Adresse, Herr Platzeck! Die Reform der EU-Strukturfonds verhandeln Parlament und Rat!
für Statement zur Reform der Kohäsionspolitik
Quelle: M. Helmich / pixelio.de
Ministerpräsident Platzeck und Europaminister Christoffers haben dem Regionalkommissar Hahn den roten Teppich ausgelegt. Laut Landespressedienst „dringen“ sie darauf, dass der Kommissar die Kohäsionsreform auf die Forderung der Landesregierung ausrichtet. Scheinbar haben sie noch nicht mitbekommen, dass der Lissabonner Vertrag als neuer EU-Vertrag dem Europäischen Parlament das Mitentscheidungsrecht in allen Fragen zur Reform der Kohäsionspolitik gibt. Die Kommission kann nur Vorschläge machen.
Archiv :: Vor Ort :: 03.11.2010 :: Bad Salzuflen
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Ein Arbeitsplatz ist ein grüner, wenn er einen Beitrag dazu leistet, Energie zu sparen.
Flyer vom 3. November 2011. Ort war Bad Salzuflen.
In der „Energie Arena“ der Maschinenbaumesse unter dem Titel Effizienzlösungen in Industrie und Gewerbe habe ich den EP-Beschluss zu Green Jobs vorgestellt. Wichtig war mir dabei, auf die Entscheidung für die breite Definition für Green Jobs zu verweisen, die wir von der ILO abgeleitet haben. Denn auch Maschinenbauer/innen können einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, die Innovation nutzen und sie exportieren und so ihren Arbeitsplatz sichern.
Tags: GreenJobs
Archiv :: Vor Ort :: 01.10.2010 :: Duisburg
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Auch für Thyssen-Krupp schafft Klimaschutz Jobs, denn Windräder brauchen Qualitätsstahl!
Zahlreiche Interessierte kamen zu dem Fachgespräch und beteiligten sich rege an der Diskussion.
Quelle: ThyssenKrupp Steel Europe AG
Beim „Werkhallen-Talk“ im Duisburger Bildungszentrum von Thyssen –Krupp hielt der Vorstandsmitglied des Unternehmens eine flammende Rede gegen die Europäischen Umweltauflagen für die Emissionsbegrenzung zum Klimaschutz. Dabei sind es genau diese klaren Rahmenbedingungen der EU, die Europa bisher weltweit zum Spitzenreiter in der Produktion von Erneuerbare Energie gemacht haben, und davon profitiert die Stahlindustrie als Zulieferer.
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