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Suche nach: Antidiskriminierung, 52 Ergebnisse

Vor Ort :: 16.03.2014 :: Brandenburg an der Havel
   
Frauen gründen anders als Männer. Deswegen brauchen sie entsprechended Kreditprogramme
Das Bild zeigt Elisabeth bei der Begrüßung durch Kornelia Köppe, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Brandenburg. Zu sehen ist im Vordergrund eine Filmkamera des Lokalfernsehens.
Quelle: Team ES / CC BY-SA
Die Frage, was Gender Mainstreaming in der Wirtschaftsförderung heißt, war die am heißesten diskutierte in der Runde der Frauen im Café „Undine" in Brandenburg/Havel beim Frauenfrühstück. In Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt und dem Grünen Kreisverband habe ich zum Frauenfrühstück eingeladen. Im Mittelpunkt standen die neuen EU-Strukturfonds. Vor Ort war auch die Landesgleichstellungsbeauftragte Frau Hübner, die lange das ESF-Ressort des Landes verantwortete.
Im Parlament :: 12.03.2014 :: Strasbourg
   
Kein Populismus gegen Freizügigkeit! Im Gegenteil: wir stärken Rechte mobiler Arbeitnehmer/innen
Ein Bauarbeiter befestigt mit Hilfe einer Maschine ein Bauteil an einer Betonwand.
Quelle: Juan Monino / iStockphoto
Das EP hat das Verhandlungsergebnis zwischen ihm und dem Europäischem Rat für eine Richtlinie zur besseren Umsetzung der Freizügigkeit für Arbeitnehmer/innen in erster Lesung angenommen. Mit diesem Beschluss wird rechtlich festgelegt, dass Mitgliedstaaten Stellen einrichten, bzw. besser ausstatten müssen, die Arbeitnehmer/innen und ihre Familienangehörigen zu ihren Rechten beraten. Außerdem werden die Klagemöglichkeiten der Betroffenen gestärkt. Der EU-Vertrag verlangt die Gleichbehandlung.
Im Parlament :: 26.02.2014 :: Strasbourg
   
Wichtiger Erfolg! Barrierefreiheit ist für Webseiten der Verwaltungen bald verpflichtend.
Wir haben die Position des EP zum Richtlinienentwurf zur Barrierefreiheit von Webseiten öffentlicher Verwaltungen beschlossen. Eingeschlossen sind Dienstleister, die wichtige öffentliche Leistungen erbringen. Wir Grüne hätten jedoch gern alle Dienste der Daseinsvorsorge einbezogen, haben aber trotzdem zugestimmt. Denn die Richtlinie ist ein überfälliger Schritt zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen. Deshalb sind die drei Jahre Übergangsfrist eigentlichzu lang.
Im Parlament :: 12.02.2014 :: Brüssel
   
Homophobie und Diskriminierung ist in allen EU-Mitgliedsstaaten präsent. Wir müssen das ändern!
Im Vordergrund 3 Personen, zwei Frauen udn links ein junger Mann, die Teilnerhmer/innen des Podiums sind. Auch ich, ganz rechts. Im Hintergrund rechts de rblaue Hintergrund des Presseclubs Brüssel mit weißen Europasternen, rechts das Banner von Ilga schwarz mit Regelbogen drauf und coam out und ein Megaphone
Quelle: TeamES
ILGA Europe, der Dachverband der Organisationen, die für die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Transgender Bisexuellen und Intersexuellen kämpfen, hatte im Brüsseler Presseclub eingeladen. Diskutiert wurden die nächsten notwendigen Schritte in der Europapolitik, die rechtliche Situation von Diskriminierung bedrohter Menschen zu verbessern und die wachsende Homophobie in vielen EU-Ländern zurück zu drängen. Die gerade im EP beschlossene Initiative für einen Fahrplan stand dabei im Mittelpunkt.
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