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Suche nach: Bürgerbeteiligung, 22 Ergebnisse

Im Parlament :: 04.02.2014
   
Intelligente Energiesysteme spielen Schlüsselrolle in der Energieunabhängigkeit von Regionen
Mit großer Mehrheit wurde mein Initiativbericht zu den lokalen und regionalen Chancen der Entwicklung intelligenter Netze, sogenannter Smart Grids, im Plenum verabschiedet. Regionen, die ihren Bürgern und Bürgerinnen einen stabilen und bezahlbaren Strompreis sichern wollen, werden in Zukunft ihre Potentiale aus erneuerbaren Energien nutzen und dazu intelligente Energiesysteme entwickeln. Sie dürfen nicht gegen, sondern mit den Bürger/innen und einem hohen Maß an Datenschutz verwirklicht werden.
Im Parlament :: 17.12.2013 :: Brüssel
   
Verantwortung übernehmen, für `ne Sache eintreten und sie mit anderen durchsetzen, kann Jede & Jeder
Quelle: Elisabeth Schroedter
Schülerinnen und Schüler wollten live erleben, wie Politik gemacht wird. Auf meine Einladung konnten sie am Sozialausschuss teilnehmen und erlebten, dass Entscheidungen hier mühselig erarbeitet werden. Sie fragten eine Dolmetscherin aus dem Parlamentsdienst über ihre tägliche Arbeit in der Übersetzungskabine aus. Sie wollte von mir wissen, wie ich zu diesem Mandat gekommen bin. Mein Weg begann mit meinem politisches Engagement in der Opposition in der DDR und für das Neue Forum in der Wendezeit.
Im Parlament :: 18.12.2013 :: Brüssel
   
Regionalausschuss beschließt Bericht zu Smart Grids, die Kommunen zu Energiewende-Gewinnern machen
für Statement First Solar
Quelle: Sebastian Göbel / pixelio.de
Der Regionalausschuss stimmt meinem Initiativbericht über intelligente Energienetze, im Englischen Smart Grids zu. Die Schlüsselnachricht ist: Wir müssen in Europa in intelligente Energienetze investieren, damit die Kommunen, aber auch die Bürger und Bürgerinnen von ihren erneuerbaren Energieressourcen profitieren können. Intelligente Energienetze ermöglichen, dass der Strom in beide Richtungen durch die Netze fließen kann. Den berechtigten Sorgen um den Datenschutz trägt der Bericht Rechnung.
Vor Ort :: 29.10.2013 :: Koserow (Usedom)
   
An Vorpommerns Küsten boomt der Naturtourismus, nun will man dort die letzten Ölreserven rausholen
Das Bild zeigt den Vorführraum. Die Zuschauenden sind von hinten zu sehen, an einem Tisch sitzen Elisabeth und Rechtsanwalt Thomas Rahner dem Publikum zugewandt. Auf der Leinwand ist das Foto eines beleuchteten Bohrturms bei Nacht zu sehen.
Quelle: Team ES / CC BY-SA
Die deutsch-kanadische Firma CEP betört die Verantwortlichen mit der Behauptung, an den schönsten Küsten in Vorpommern würden riesigen Ölvorkommens bisher völlig vernachlässigt lagern. Sie sagen auch, dass sie dafür das umstrittene Fracking ganz bestimmt nicht anwenden wollen, obwohl ihre seismische Messungen, Horizontalbohrungen und Bohrspülungen die Bevölkerung beunruhigen. Nach dem Film „Gasfieber“ informierte Fachanwalt Thomas Rahner über die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland.
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