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Suche nach: Brandenburg, 64 Ergebnisse

Im Parlament :: 17.03.2014 :: Brüssel
   
Erzieherinnen und Erzieher sorgen sich um die Anerkennung ihrer Qualifikation in anderen EU-Ländern.
Besuch der Gruppe von Frank Otto am 17/03/2014 in Brüssel im EP.
Quelle: privat
Heute habe ich angehende Erzieherinnen und Erzieher aus Brandenburg in Brüssel getroffen. Sie hatten viele Fragen zur Sozialpolitik und zum Arbeitsmarkt. Ihre größte Sorge ist jedoch, dass ihre Abschlüsse in anderen EU-Mitgliedstaaten nicht anerkannt werden. Die Richtlinie zur Anerkennung der Berufsqualifikationen gestattet Mitgliedsstaaten jedoch nur wenige Ausnahmen bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen. Die der Erzieher/innen sind in 26 der 28 Mitgliedsstaaten anerkannt.
Vor Ort :: 16.03.2014 :: Brandenburg an der Havel
   
Frauen gründen anders als Männer. Deswegen brauchen sie entsprechended Kreditprogramme
Das Bild zeigt Elisabeth bei der Begrüßung durch Kornelia Köppe, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Brandenburg. Zu sehen ist im Vordergrund eine Filmkamera des Lokalfernsehens.
Quelle: Team ES / CC BY-SA
Die Frage, was Gender Mainstreaming in der Wirtschaftsförderung heißt, war die am heißesten diskutierte in der Runde der Frauen im Café „Undine" in Brandenburg/Havel beim Frauenfrühstück. In Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt und dem Grünen Kreisverband habe ich zum Frauenfrühstück eingeladen. Im Mittelpunkt standen die neuen EU-Strukturfonds. Vor Ort war auch die Landesgleichstellungsbeauftragte Frau Hübner, die lange das ESF-Ressort des Landes verantwortete.
Vor Ort :: 08.03.2014 :: Cottbus
   
Jede dritte Frau in der EU musste Gewalt erfahren. Das muss ein Ende haben, auch in Cottbus.
Frauenrunde sitzt am Tisch belegt noch mit dem Geschirr vom Essen. Ich bin an der Stirmseite in der hinteren Mitte des Bilkdes und zeige eine Grafik
Quelle: TeamES
Frauen erfahren zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und im Internet physische und psychische Gewalt. Das Ausmaß dieser Gewalt zeigt ein Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). Er schildert auch die Gewalt, die Frauen in der Kindheit erfahren haben. Die Cottbusser Frauenrunde ist sich einig darüber, dass Maßnahmen dagegen dringend sind, die Rechte der Gewaltopfer aber nicht nur auf dem Papier stehen sollten, sondern für die Betroffenen greifbar sein müssen.
Im Parlament :: 19.02.2014 :: Brüssel
   
Der Blick aus Polen auf Europa unterscheidet sich nicht so sehr von dem Blick aus Ostdeutschland
Das Bild zeigt die Gruppe sitzend von hinten. Vorn steht Elisabeth, der Gruppe zugewandt und beginnt ihre Rede.
Ich hatte in Brüssel Besuch von polnischen und deutschen Schülerinnen und Schülern des Begegnungsprojektes im Schloss Trebnitz in Brandenburg. Die Fragen der Schüler/innen nach der Zukunft Europa unterschieden sich nicht, egal ob sie aus Polen oder Deutschland kamen. Sie interessierten sich auch für meinen Tagesablauf als Abgeordnete und dafür, ob ich als Einzelne im Europäischen Parlament bewirken kann. Meine Antwort: Die Kunst Allianzen zu schmieden bestimmt die Durchsetzungskraft.
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