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Suche nach: Dienstleistungsfreiheit, 10 Ergebnisse

Im Parlament :: 16.04.2014 :: Strasbourg
   
Rote Karte für Betrüger: wir stärken die Rechte entsandter Arbeitnehmer/innen
Heute haben wir das Verhandlungsergebnis zwischen EP und Rat zur Durchsetzungsrichtlinie für die Entsenderichtlinie angenommen. Mitgliedstaaten werden verpflichtet, aktiv gegen illegale Praktiken wie Briefkastenfirmen und Scheinselbständigkeit vorzugehen und eng und ohne Zeitverzug zusammenzuarbeiten. Für entsandte Arbeitnehmer/innen wurde das Recht auf Informationen zu ihren Arbeitsrechten im Gesetz festgeschrieben. Mitgliedstaaten müssen dafür Informations- und Beratungsstellen einrichten.
Im Parlament :: 17.03.2014 :: Brüssel
   
Erzieherinnen und Erzieher sorgen sich um die Anerkennung ihrer Qualifikation in anderen EU-Ländern.
Besuch der Gruppe von Frank Otto am 17/03/2014 in Brüssel im EP.
Quelle: privat
Heute habe ich angehende Erzieherinnen und Erzieher aus Brandenburg in Brüssel getroffen. Sie hatten viele Fragen zur Sozialpolitik und zum Arbeitsmarkt. Ihre größte Sorge ist jedoch, dass ihre Abschlüsse in anderen EU-Mitgliedstaaten nicht anerkannt werden. Die Richtlinie zur Anerkennung der Berufsqualifikationen gestattet Mitgliedsstaaten jedoch nur wenige Ausnahmen bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen. Die der Erzieher/innen sind in 26 der 28 Mitgliedsstaaten anerkannt.
Im Parlament :: 06.03.2014 :: Brüssel
   
Wettbewerb macht Sozialdienstleistungen nicht effizient, aber führt in die Sackgasse
Sitzungsssaal im Europäischen Parlament. Auf dem Podiums von links nach rechts: Elisabeth Schroedter, Reinhard Bütikofer, Frank Bsirske; freundliche Stimmung, hinder dem Podium die Plakate der Konferenz mehrmals nebeneinander als Deko und die Glasscheibe dahinder der Techniker
Quelle: Team Reinhard Bütikofer
Auf unserer Konferenz zur Rolle des Dienstleistungssektors im Industriestandort Europa wurde deutlich, dass dieser in der EU sehr facettenreich ist. Die Digitalisierung des Industriesektors kreiert einen neuen Sektor, mit ganz anderen als den traditionellen Arbeitsbedingungen. Die Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen, meist der Arbeitsplatz von Frauen, wachsen ebenfalls an, werden aber schlecht bezahlt und sind, unter dem Wettbewerb stehend, nicht mehr für jeden/jede zugänglich.
Im Parlament :: 27.02.2014 :: Strasbourg
   
In extrem schwierigen Verhandlungen konnten wir die Rechte entsandter Arbeitnehmer/innen stärken.
Ein Bauarbeiter befestigt mit Hilfe einer Maschine ein Bauteil an einer Betonwand.
Quelle: Juan Monino / iStockphoto
Endlich gab es eine Einigung zwischen den Verhandlungsteams des Parlaments und des Rates zur Umsetzungsrichtlinie für die Entsenderichtlinie. Der neue Gesetzestext enthält Regeln, die dabei helfen sollen, dass illegale Praktiken wie Briefkastenfirmen, Scheinselbständigkeit und Subunternehmerketten besser bekämpft werden können. Wir haben auch erreicht, dass Arbeitsnehmer/innen nun über ihre Rechte informiert werden. Jedoch konnten wir nicht alle Schlupflöcher schließen.
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