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Alle Statements zu diesem Thema

Im Parlament :: 15.04.2014 :: Strasbourg
 
Mobile Arbeitnehmer/innen können nun Zusatzrentenansprüche auch wirklich bekommen!
Wir haben das Verhandlungsergebnis zur EU-Mobilitäts-Richtlinie (vormals Portabilitäts-Richtlinie) angenommen, das die Zusatzrentenansprüche mobiler Arbeitnehmer/innen regelt. Durch diese Richtlinie wurde ein Alter von 21 Jahren als europäischer Standard gesetzt, ab dem das Recht auf Anwartschaft für Zusatzrenten beginnt. Damit wird die in Deutschland immer noch herrschende Diskriminierung von jungen Arbeitnehmer/innen bald ein Ende haben, wo das Anwartsalter immer noch bei 25 Jahren liegt.

Im Parlament :: 16.02.2012 :: Strasbourg
 
Das Renten-Weißbuch will die Rechte mobiler Arbeitnehmer/innen voranzubringen. Das ist gut so!
Die Arbeitnehmer/innen, die in verschiedenen europäischen Ländern gearbeitet haben, sollen besser über ihre Rentenansprüche informiert werden und sich europaweit eine Betriebsrente aufbauen können. Sie sollen bei einem Umzug in einen anderen Mitgliedsstaat diese Rechte mitnehmen können oder im Rentenalter ausgezahlt bekommen. Um dies zu sichern, ist eine europäische Richtlinie überfällig. Die Entscheidung über das Renteneintrittsalter bleibt auch mit Weißbuch nationale Angelegenheit.

Im Parlament :: 16.02.2011 :: Strasbourg
 
Jede Rentenreform muss mit dem Stopp der Diskriminierung älterer Arbeitnehmer/innen beginnen!
Heute haben wir unsere Position zum Grünbuch Renten abgestimmt. Positiv ist, dass in dem Beschluss nicht die Frage des gesetzlichen Rentenalters im Vordergrund stand, sondern die Altersarmut. Wir fordern die Mitgliedstaaten auf, jedem den Zugang zu einer armutsfesten Grundrente zu sichern. Der erste Schritt zu Reform für nachhaltige Renten beginnt jedoch bereits im Arbeitsleben. Es muss endlich dafür gesorgt werden, dass Menschen nicht schon mit 50 plus aus dem Arbeitsleben geworfen werden.

Im Parlament :: 02.02.2011 :: Brüssel
 
Merkels Schattenfechten: EU-weite Vorgaben des Renten-Eintrittsalters lösen die Probleme nicht!
Renten fallen unter nationale Kompetenz, doch der Druck auf die Rentensysteme der Mitgliedsstaaten durch makroökonomische Vorgaben wird immer größer. Der Sozialausschuss fordert kein offizielles Renteneintrittsalter. In seiner Stellungnahme stehen angemessene und nachhaltige Renten für alle und Übertragbarkeit von Zusatzrenten für mobile Arbeitnehmer im Vordergrund. Kanzlerin Merkel will hingegen EU-Vorgaben für das Renteneinrittsalter in den EURO-Stabilitätspakt aufnehmen.

Archiv :: Im Parlament :: 07.07.2010 :: Straßburg
 
Nur das Rentenalter raufzusetzen, ist zu kurz gegriffen. Ältere brauchen Zugang zum Arbeitsmarkt.
Die Europäische Kommission hat am 7.7.2010 ein Grünbuch zu Renten vorgestellt, worin sie Rentenreformen in den EU-Mitgliedstaaten anmahnt. Dabei greifen ihre Vorschläge zu kurz. Wenn das Rentenalter im Generationenvertrag raufgesetzt werden soll, müssen auch altersgerechte Arbeitsplätze gefördert werden. Hier gilt es, die Mitgliedstaaten stärker in die Pflicht zu nehmen. Ich begrüße jedoch, dass die Kommission die Frage der Rentenansprüche mobiler Europäer/innen in diesem Grünbuch wieder aufgreift.
Tags:  SozialesEuropa

Archiv :: Im Parlament :: 17.10.2009 :: Brüssel
 
Es kann nicht sein, dass, um die EU-Beschäftigungsziele zu erreichen, die Qualität von Arbeit völlig außer Acht gelassen wird. Menschen, die die volle Wochenarbeitszeit arbeiten, müssen von ihrer Arbeit leben können.
Heute ist der Welttag für menschenwürdige Arbeit. Auch in Deutschland beziehen 1.307.000 Menschen Hartz IV, obwohl sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen. 8% der arbeitenden Bevölkerung in Europa leben unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Menschenwürdige Arbeit, die ein menschenwürdiges Leben ermöglicht, ist ein Grundrecht. Deshalb wollen wir von der Fraktion DIE GRÜNEN/EFA erreichen, dass dieses Ziel in die neue Lissabonstrategie für die Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik für die nächsten zehn Jahre aufgenommen wird.

Artikelaktionen

Parlamentarische Tätigkeiten

Vize-Präsidentin

im Ausschuss für Beschäftigung und soziale
Angelegenheiten (EMPL)


Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für
Regionale Entwicklung (REGI)
 und Genderbeauftragte


Stellvertretendes Mitglied im Sonderausschuss für die mittelfristige Finanzplanung in der EU (SURE)


Mitglied in der Delegation für Beziehungen zu Belarus


Mitglied der Delegation der parlamentarischen
Versammlung EURO-NEST


Stellvertretendes Mitglied in der Delegation im
Ausschuss für parlamentarische Kooperation EU-Moldova



 

Bei der Arbeit...

Gewinnen Sie Eindrücke in meine Arbeit. Hier biete ich Ihnen einige Bilder von meinen täglichen Wegen und Arbeitsorten.

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Parlamentarische Anfragen

10.03.2014
Beihilfeverordnung zur Ausbildung steht im Widerspruch zum Sozialfonds

Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung und Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt (COM(2013)9256): Die Reform der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung ist Bestandteil der in der Mitteilung über die Modernisierung des EU-Beihilferechts angekündigten umfassenden Überarbeitung der Beihilfevorschriften. In der AGVO werden die Voraussetzungen festgelegt, unter denen bestimmte Gruppen von Beihilfen als mit dem Binnenmarkt vereinbar angesehen werden können. Im Bereich der Ausbildungsbeihilfen hat die Kommission erstmalig Einschränkungen vorgeschlagen. So wird die Beihilfeintensität auf 50 % der beihilfefähigen Kosten abgesenkt und die Anerkennung von Personalkosten für Ausbildungsteilnehmer und indirekte allgemeine Kosten als beihilfefähige Kosten auf KMU-Beihilfen beschränkt. Diese Einschränkung steht im Gegensatz dazu, dass die Ausbildung ein zentrales Ziel des ESF zur Erfüllung der EU-2020-Ziele ist.

Büro Brüssel

Elisabeth Schroedter, MEP
Parlement Européen
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B - 1047 Bruxelles

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