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Im Parlament :: 08.11.2011 :: Brüssel
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Der ökologische Umbau der Industriegesellschaft wurde ohne Frauen gedacht. Wir wollen das ändern!
Auf dem Bild ist eine Frau in einem Twike zu sehen. Sie schaut lächelnd in die Kamera. Ein Twike ist ein niedriges, kleines Elektrofahrzeug für zwei Personen, in dem ein Mensch halb liegend fahren kann und durch ein durchsichtiges Dach zusätzlich geschützt wird.
Quelle: AndersUnterwegs / flickr.com
Heute stellten die beiden Feminismus-Forscherinnen Dr. Mara Kuhl und Prof. Dr. Friederike Maier die Studie zur „Gender Dimension of the Green New Deal“ in der Arbeitsgruppe der GRÜNEN/EFA-Fraktion vor. Sie untersuchte die Geschlechterdimension unserer Konzepte zum Umbau der Industriegesellschaft. Die Studie legt offen, dass nicht jede Antwort auf die Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise die Lebenswirklichkeit von Frauen mit einbezieht. Für den Green New Deal wollen wir das jedoch erreichen.
Artikelaktionen

Parlamentarische Tätigkeiten

Vize-Präsidentin

im Ausschuss für Beschäftigung und soziale
Angelegenheiten (EMPL)


Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für
Regionale Entwicklung (REGI)
 und Genderbeauftragte


Stellvertretendes Mitglied im Sonderausschuss für die mittelfristige Finanzplanung in der EU (SURE)


Mitglied in der Delegation für Beziehungen zu Belarus


Mitglied der Delegation der parlamentarischen
Versammlung EURO-NEST


Stellvertretendes Mitglied in der Delegation im
Ausschuss für parlamentarische Kooperation EU-Moldova



 

Bei der Arbeit...

Gewinnen Sie Eindrücke in meine Arbeit. Hier biete ich Ihnen einige Bilder von meinen täglichen Wegen und Arbeitsorten.

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Parlamentarische Anfragen

10.03.2014
Beihilfeverordnung zur Ausbildung steht im Widerspruch zum Sozialfonds

Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung und Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt (COM(2013)9256): Die Reform der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung ist Bestandteil der in der Mitteilung über die Modernisierung des EU-Beihilferechts angekündigten umfassenden Überarbeitung der Beihilfevorschriften. In der AGVO werden die Voraussetzungen festgelegt, unter denen bestimmte Gruppen von Beihilfen als mit dem Binnenmarkt vereinbar angesehen werden können. Im Bereich der Ausbildungsbeihilfen hat die Kommission erstmalig Einschränkungen vorgeschlagen. So wird die Beihilfeintensität auf 50 % der beihilfefähigen Kosten abgesenkt und die Anerkennung von Personalkosten für Ausbildungsteilnehmer und indirekte allgemeine Kosten als beihilfefähige Kosten auf KMU-Beihilfen beschränkt. Diese Einschränkung steht im Gegensatz dazu, dass die Ausbildung ein zentrales Ziel des ESF zur Erfüllung der EU-2020-Ziele ist.

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Elisabeth Schroedter, MEP
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