Benutzerspezifische Werkzeuge
Home :: Im Parlament :: Frauen Chancen in der ökologischen Wirtschaft zu geben, heißt stereotype Berufsbilder abzubauen
— abgelegt unter: ,
Im Parlament :: 30.06.2011 :: Berlin
  Drucken  Download
Frauen Chancen in der ökologischen Wirtschaft zu geben, heißt stereotype Berufsbilder abzubauen
Elisabeth Schroedter auf dem Podium der Koferenz: Greening the Labour Market am 30.06.11 in Brüssel
Quelle: Privat
Der Wandel zu einer ökologischen Wirtschaft birgt nicht nur in den neuen Branchen, der erneuerbaren Energien, sondern auch in traditionellen Bereichen, wie im Metallbereich und im Bausektor ein enormes Jobpotential. Fachkräfte werden händeringend gesucht. Frauen sind klar unterrepräsentiert und die wenigen in technischen Berufen zudem schlechter bezahlt als ihre Kollegen. Was kann getan werden? Das stand im Mittelpunkt des 2.Teils unseres internationalen Workshops zu „Green Jobs“ in Brüssel.

Ein grüner Arbeitsmarkt braucht unbedingt die Unterstützung von EU Mitgliedstaaten und Sozialpartnern. Wir benötigen ein umfassendes Konzept für die Förderung von Grünen Jobs in der EU, und es ist wichtig, dass die Frage nach einem gerechten Einkommen für ein würdiges Leben dabei nicht vergessen wird. Auch der Europäische Sozialfond kann Menschen beim Übergang zu einer ressourceneffizienten und grünen Wirtschaft entscheidend helfen. Wichtig ist, dass das Grüne Jobs Potenzial auch den Frauen zugute kommt, die zum Beispiel im Bausektor und Gebäudesanierung immer noch unterrepräsentiert sind. Professionalisierung, der Kampf gegen Diskriminierung und die Öffnung aller Sektoren für beide Geschlechter ist ein entscheidender Schritt für eine erfolgreiche Förderung von Grünen Jobs. Alle Sprecherinnen haben innovative und kreative Projekte aus unterschiedlichen europäischen Regionen und den USA vorgestellt, die einen wichtigen Beitrag für die Förderung von menschenwürdigen Grünen Jobs für alle leisten!

Tags: GreenJobs, Frauen
Artikelaktionen

Parlamentarische Tätigkeiten

Vize-Präsidentin

im Ausschuss für Beschäftigung und soziale
Angelegenheiten (EMPL)


Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für
Regionale Entwicklung (REGI)
 und Genderbeauftragte


Stellvertretendes Mitglied im Sonderausschuss für die mittelfristige Finanzplanung in der EU (SURE)


Mitglied in der Delegation für Beziehungen zu Belarus


Mitglied der Delegation der parlamentarischen
Versammlung EURO-NEST


Stellvertretendes Mitglied in der Delegation im
Ausschuss für parlamentarische Kooperation EU-Moldova



 

Bei der Arbeit...

Gewinnen Sie Eindrücke in meine Arbeit. Hier biete ich Ihnen einige Bilder von meinen täglichen Wegen und Arbeitsorten.

Mehr >>>

Parlamentarische Anfragen

10.03.2014
Beihilfeverordnung zur Ausbildung steht im Widerspruch zum Sozialfonds

Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung und Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt (COM(2013)9256): Die Reform der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung ist Bestandteil der in der Mitteilung über die Modernisierung des EU-Beihilferechts angekündigten umfassenden Überarbeitung der Beihilfevorschriften. In der AGVO werden die Voraussetzungen festgelegt, unter denen bestimmte Gruppen von Beihilfen als mit dem Binnenmarkt vereinbar angesehen werden können. Im Bereich der Ausbildungsbeihilfen hat die Kommission erstmalig Einschränkungen vorgeschlagen. So wird die Beihilfeintensität auf 50 % der beihilfefähigen Kosten abgesenkt und die Anerkennung von Personalkosten für Ausbildungsteilnehmer und indirekte allgemeine Kosten als beihilfefähige Kosten auf KMU-Beihilfen beschränkt. Diese Einschränkung steht im Gegensatz dazu, dass die Ausbildung ein zentrales Ziel des ESF zur Erfüllung der EU-2020-Ziele ist.

Büro Brüssel

Elisabeth Schroedter, MEP
Parlement Européen
60 Rue Wiertz
B - 1047 Bruxelles

Tel. +32-2-28 45234
Fax +32-2-28 49234