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Alle Statements zu diesem Thema

Im Parlament :: 05.07.2011 :: Strasbourg
 
EP-Bericht zur der Kohäsionspolitik wenig zukunftsfähig, Kommissionsvorschläge sind besser
Wollen wir die Europa 2020-Ziele erreichen, muss die Kohäsionspolitik einen wichtigen Beitrag für ein ressourcen-effizientes, CO2-armes und innovatives Europa leisten. Auch gehen soziale Kohäsion und Armutsbekämpfung Hand in Hand. Die konservativ-liberale Koalition im EP hat dies in der heutigen Abstimmung zum 5.Kohäsionsbericht verhindert. Die Kommissionsvorschläge sind da weitaus deutlicher auf die Herausforderungen der Zukunft Europa gerichtet. Wir Grünen haben uns deshalb enthalten.

Im Parlament :: 30.06.2011 :: Brüssel
 
EU-Kommission will Energieeffizienz und Klimaschutz in den Strukturfonds mehr Bedeutung geben.
Heute hat die Europäische Kommission eine Mitteilung zum nächsten mehrjährigen Finanzrahmen nach 2013 veröffentlicht. Dieser wird von 2014 bis 2020 gelten und legt die Ausgabenverteilung für die einzelnen Politikbereiche fest. Auch nach 2013 soll die Kohäsionspolitik wie bisher ca. 36% des EU-Budgets, also 376 Milliarden Euro, erhalten. Im Herbst wird die Kommission ihre Verordnungs-Vorschläge vorlegen. Künftig sollen keine klimaschädlichen Projekte mehr mit EU-Geldern gefördert werden können.

Im Parlament :: 26.05.2011 :: Brüssel
 
CDU-Berichterstatter verhindert mit Veto das Ziel "Ressourcen-effizientes Europa" im Beschluss!
Wir Grüne haben im Regionalausschuss dem Bericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2013 nicht zugestimmt. In Zukunft müssen Investitionen im Einklang mit dem Klima- und Umweltschutz stehen. Der Text über die Inhalte und die Struktur der neuen Förderpolitik wird im Juni dem Plenum vorgelegt. Er soll der Europäische Kommission als Merkzettel für die Textvorschläge zu den Verordnungen der Strukturfonds dienen. Die europäischen Strukturfonds machen ein Drittel des EU-Haushaltes aus.

Im Parlament :: 15.04.2011 :: Brüssel
 
Unsere neue Studie belegt: Das BIP reicht als regionaler Entwicklungsindikator nicht mehr aus
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stellt die Entwicklung europäischer Regionen nur unzureichend dar, denn es misst weder ökologische Nachhaltigkeit noch sozialen Zusammenhalt. Wird das BIP mit soziale Indikatoren ergänzt, wird deutlich, dass der Gewinn von Boomregionen nicht der Gesamtheit ihrer Bevölkerung zugute kommt; in den osteuropäischen Hauptstadtregionen erreicht das Wirtschaftswachstum bislang die ärmere Stadtteile mit hoher Arbeitslosigkeit nicht, sondern die Spaltung der Gesellschaft wird größer

Artikelaktionen

Parlamentarische Tätigkeiten

Vize-Präsidentin

im Ausschuss für Beschäftigung und soziale
Angelegenheiten (EMPL)


Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für
Regionale Entwicklung (REGI)
 und Genderbeauftragte


Stellvertretendes Mitglied im Sonderausschuss für die mittelfristige Finanzplanung in der EU (SURE)


Mitglied in der Delegation für Beziehungen zu Belarus


Mitglied der Delegation der parlamentarischen
Versammlung EURO-NEST


Stellvertretendes Mitglied in der Delegation im
Ausschuss für parlamentarische Kooperation EU-Moldova



 

Bei der Arbeit...

Gewinnen Sie Eindrücke in meine Arbeit. Hier biete ich Ihnen einige Bilder von meinen täglichen Wegen und Arbeitsorten.

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Parlamentarische Anfragen

10.03.2014
Beihilfeverordnung zur Ausbildung steht im Widerspruch zum Sozialfonds

Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung und Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt (COM(2013)9256): Die Reform der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung ist Bestandteil der in der Mitteilung über die Modernisierung des EU-Beihilferechts angekündigten umfassenden Überarbeitung der Beihilfevorschriften. In der AGVO werden die Voraussetzungen festgelegt, unter denen bestimmte Gruppen von Beihilfen als mit dem Binnenmarkt vereinbar angesehen werden können. Im Bereich der Ausbildungsbeihilfen hat die Kommission erstmalig Einschränkungen vorgeschlagen. So wird die Beihilfeintensität auf 50 % der beihilfefähigen Kosten abgesenkt und die Anerkennung von Personalkosten für Ausbildungsteilnehmer und indirekte allgemeine Kosten als beihilfefähige Kosten auf KMU-Beihilfen beschränkt. Diese Einschränkung steht im Gegensatz dazu, dass die Ausbildung ein zentrales Ziel des ESF zur Erfüllung der EU-2020-Ziele ist.

Büro Brüssel

Elisabeth Schroedter, MEP
Parlement Européen
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B - 1047 Bruxelles

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