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Im Parlament :: 18.03.2014 :: Brüssel
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Gegen Krisen sind soziale Netze, wie ein garantiertes Mindesteinkommen, Schlüsselmaßnahmen
Europa in der Krise - die soziale Dimension.
Quelle: © Greens/EFA
Das Europäische Netzwerk zum Mindesteinkommen in Europa hat uns interessierten Abgeordneten erste Ergebnisse einer Befragung zu Schemata des Mindesteinkommens in Europa, einschließlich des Zugangs zu Grundversorgung und zur sozialen Inklusion, vorgelegt. Garantiertes Mindesteinkommen in Europa bezieht sich nicht nur auf Geld, sondern auch auf soziale Unterstützungsmaßnahmen oder Vergünstigungen, um den Zugang zu Dienstleistungen zu sichern.
Im Parlament :: 18.03.2014 :: Brüssel
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Wir Grüne haben für die Stärkung der Rechte entsandter ArbeitnehmerInnen gestimmt
zu Antidiskriminierung am 26. September 2013. Elisabeth hebt die Hand, während sie sich etwas notiert. Gleichzeitig trägt sie Kopfhörer, für die Simultanübersetzung.
Quelle: LGBT-EP.EU
Der Beschäftigungsausschuss des EPs hat die Verhandlungsergebnisse zwischen EP und Rat zur Durchsetzungsrichtlinie für die Entsenderichtlinie bestätigt und sendet ein positives Signal für die Zustimmung des Plenums im April aus. Die neuen Regeln helfen, illegale Praktiken wie Briefkastenfirmen, Scheinselbständigkeit und Subunternehmerketten zu bekämpfen. Wir haben auch erreicht, dass Arbeitnehmer/innen besser über ihre Rechte informiert werden und besseren Zugang zu Gerichten bekommen.
Im Parlament :: 17.03.2014 :: Brüssel
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Erzieherinnen und Erzieher sorgen sich um die Anerkennung ihrer Qualifikation in anderen EU-Ländern.
Besuch der Gruppe von Frank Otto am 17/03/2014 in Brüssel im EP.
Quelle: privat
Heute habe ich angehende Erzieherinnen und Erzieher aus Brandenburg in Brüssel getroffen. Sie hatten viele Fragen zur Sozialpolitik und zum Arbeitsmarkt. Ihre größte Sorge ist jedoch, dass ihre Abschlüsse in anderen EU-Mitgliedstaaten nicht anerkannt werden. Die Richtlinie zur Anerkennung der Berufsqualifikationen gestattet Mitgliedsstaaten jedoch nur wenige Ausnahmen bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen. Die der Erzieher/innen sind in 26 der 28 Mitgliedsstaaten anerkannt.
Im Parlament :: 12.03.2014 :: Strasbourg
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Kein Populismus gegen Freizügigkeit! Im Gegenteil: wir stärken Rechte mobiler Arbeitnehmer/innen
Ein Bauarbeiter befestigt mit Hilfe einer Maschine ein Bauteil an einer Betonwand.
Quelle: Juan Monino / iStockphoto
Das EP hat das Verhandlungsergebnis zwischen ihm und dem Europäischem Rat für eine Richtlinie zur besseren Umsetzung der Freizügigkeit für Arbeitnehmer/innen in erster Lesung angenommen. Mit diesem Beschluss wird rechtlich festgelegt, dass Mitgliedstaaten Stellen einrichten, bzw. besser ausstatten müssen, die Arbeitnehmer/innen und ihre Familienangehörigen zu ihren Rechten beraten. Außerdem werden die Klagemöglichkeiten der Betroffenen gestärkt. Der EU-Vertrag verlangt die Gleichbehandlung.
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Artikelaktionen

Parlamentarische Tätigkeiten

Vize-Präsidentin

im Ausschuss für Beschäftigung und soziale
Angelegenheiten (EMPL)


Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für
Regionale Entwicklung (REGI)
 und Genderbeauftragte


Stellvertretendes Mitglied im Sonderausschuss für die mittelfristige Finanzplanung in der EU (SURE)


Mitglied in der Delegation für Beziehungen zu Belarus


Mitglied der Delegation der parlamentarischen
Versammlung EURO-NEST


Stellvertretendes Mitglied in der Delegation im
Ausschuss für parlamentarische Kooperation EU-Moldova



 

Bei der Arbeit...

Gewinnen Sie Eindrücke in meine Arbeit. Hier biete ich Ihnen einige Bilder von meinen täglichen Wegen und Arbeitsorten.

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Parlamentarische Anfragen

10.03.2014
Beihilfeverordnung zur Ausbildung steht im Widerspruch zum Sozialfonds

Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung und Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt (COM(2013)9256): Die Reform der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung ist Bestandteil der in der Mitteilung über die Modernisierung des EU-Beihilferechts angekündigten umfassenden Überarbeitung der Beihilfevorschriften. In der AGVO werden die Voraussetzungen festgelegt, unter denen bestimmte Gruppen von Beihilfen als mit dem Binnenmarkt vereinbar angesehen werden können. Im Bereich der Ausbildungsbeihilfen hat die Kommission erstmalig Einschränkungen vorgeschlagen. So wird die Beihilfeintensität auf 50 % der beihilfefähigen Kosten abgesenkt und die Anerkennung von Personalkosten für Ausbildungsteilnehmer und indirekte allgemeine Kosten als beihilfefähige Kosten auf KMU-Beihilfen beschränkt. Diese Einschränkung steht im Gegensatz dazu, dass die Ausbildung ein zentrales Ziel des ESF zur Erfüllung der EU-2020-Ziele ist.

Büro Brüssel

Elisabeth Schroedter, MEP
Parlement Européen
60 Rue Wiertz
B - 1047 Bruxelles

Tel. +32-2-28 45234
Fax +32-2-28 49234