Benutzerspezifische Werkzeuge
Home :: Im Parlament
Im Parlament :: 11.03.2014 :: Strasbourg
Video ansehen   Drucken 
Atomkonzern Tepco bekommt Folgen der atomaren Katastrophe bis heute nicht unter Kontrolle
Die Greens-EFA-Fraktion hat am 3.Jahrestag der Katastrophe von Fukushima am 11. März mit einer spektakulären Aktion der Opfer gedacht. „Spektakulär“, weil wir Grünen die Weltkugel im Innenhof des Louise-Weiss-Gebäudes mit einem rotem Tuch verhüllt und daraus die japanische Flagge geschaffen haben, umrandet mit dem Spruch „Erinnerung an Fukushima“. Wir haben damit auf die weltweite Bedeutung der unbeherrschbaren Gefahr hingewiesen, die von der Atomenergie ausgeht.
Tags: Umwelt
Im Parlament :: 11.03.2014 :: Strasbourg
  Drucken 
Wir haben mit Erfolg gegen die gesetzliche Einführung von Sozialdumping gestimmt
Einige Männer stechen Spargel auf einem Feld.
Quelle: Stadt Bottrop CC BY-SA / flickr.com
Der Beschäftigungsausschuss hat das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Rat und EP zur Richtlinie zur konzerninternen Entsendung abgelehnt. Der Rat bestand darauf, dass Arbeitnehmer/innen bei Versetzung nur Recht auf die in der Entsenderichtlinie gewährten Mindestarbeitsbedingungen bekommen sollten. Damit wären sie aber schlechter gestellt als ihre EU-Kolleg/innen, die in ihrem Heimatland neben ihnen arbeiten. Da der Bürgerrechtsausschuss jedoch zugestimmt hat, muss das Plenum entscheiden.
Mehr: Entsendung
Im Parlament :: 11.03.2014 :: Brüssel
  Drucken 
Rat beschloss endlich EU-Qualitätsrahmen für Praktika. Fairness darf jetzt kein Papiertiger bleiben.
Quelle: Europäische Union
Der Europäische Rat für Beschäftigung und Sozialpolitik hat den EU-Qualitätsrahmen für Praktika angenommen und folgt damit einer Grünen Initiative. Wir müssen in dieser Situation sicherstellen, dass die Praktika nicht dazu führen, dass junge Menschen als Billigstarbeitskräfte ausgenutzt werden. Der jetzt verabschiedete Qualitätsrahmen stärkt den Bildungsanteil von Praktika, fordert Mindestarbeitsbedingungen, inklusive angemessener Bezahlung, und setzt Grenzen in Bezug auf die Länge.
Im Parlament :: 10.03.2014 :: Strasbourg
  Drucken 
Kommission gibt zu, dass Beihilfeverordnung für Ausbildung im Widerspruch zum Sozialfonds stehen
unemployment
Quelle: © Europäische Kommission
In meiner parlamentarischen Anfrage kritisiere ich den Widerspruch zwischen der Beihilfeverordnung der Kommission zu den Ausbildungsbeihilfen und den Zielen der Europäischen Strukturfonds. Der Europäische Sozialfonds fördert Ausbildung, um zur Erfüllung der Europa-2020-Ziele beizutragen. Mit der geplanten Beihilfeverordnung würden jedoch sozialorientierte Ausbildungsunternehmen verpflichtete werden, 50% der Mittel selbst zu erwirtschaften, weil sie nur zu 50% öffentlich gefördert werden können.
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |  ... von 40
Artikelaktionen

Parlamentarische Tätigkeiten

Vize-Präsidentin

im Ausschuss für Beschäftigung und soziale
Angelegenheiten (EMPL)


Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für
Regionale Entwicklung (REGI)
 und Genderbeauftragte


Stellvertretendes Mitglied im Sonderausschuss für die mittelfristige Finanzplanung in der EU (SURE)


Mitglied in der Delegation für Beziehungen zu Belarus


Mitglied der Delegation der parlamentarischen
Versammlung EURO-NEST


Stellvertretendes Mitglied in der Delegation im
Ausschuss für parlamentarische Kooperation EU-Moldova



 

Bei der Arbeit...

Gewinnen Sie Eindrücke in meine Arbeit. Hier biete ich Ihnen einige Bilder von meinen täglichen Wegen und Arbeitsorten.

Mehr >>>

Parlamentarische Anfragen

10.03.2014
Beihilfeverordnung zur Ausbildung steht im Widerspruch zum Sozialfonds

Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung und Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt (COM(2013)9256): Die Reform der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung ist Bestandteil der in der Mitteilung über die Modernisierung des EU-Beihilferechts angekündigten umfassenden Überarbeitung der Beihilfevorschriften. In der AGVO werden die Voraussetzungen festgelegt, unter denen bestimmte Gruppen von Beihilfen als mit dem Binnenmarkt vereinbar angesehen werden können. Im Bereich der Ausbildungsbeihilfen hat die Kommission erstmalig Einschränkungen vorgeschlagen. So wird die Beihilfeintensität auf 50 % der beihilfefähigen Kosten abgesenkt und die Anerkennung von Personalkosten für Ausbildungsteilnehmer und indirekte allgemeine Kosten als beihilfefähige Kosten auf KMU-Beihilfen beschränkt. Diese Einschränkung steht im Gegensatz dazu, dass die Ausbildung ein zentrales Ziel des ESF zur Erfüllung der EU-2020-Ziele ist.

Büro Brüssel

Elisabeth Schroedter, MEP
Parlement Européen
60 Rue Wiertz
B - 1047 Bruxelles

Tel. +32-2-28 45234
Fax +32-2-28 49234