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Statement

Intelligente Energiesysteme spielen Schlüsselrolle in der Energieunabhängigkeit von Regionen

Mit großer Mehrheit wurde mein Initiativbericht zu den lokalen und regionalen Chancen der Entwicklung intelligenter Netze, sogenannter Smart Grids, im Plenum verabschiedet. Regionen, die ihren Bürgern und Bürgerinnen einen stabilen und bezahlbaren Strompreis sichern wollen, werden in Zukunft ihre Potentiale aus erneuerbaren Energien nutzen und dazu intelligente Energiesysteme entwickeln. Sie dürfen nicht gegen, sondern mit den Bürger/innen und einem hohen Maß an Datenschutz verwirklicht werden. Mit großer Mehrheit wurde mein Initiativbericht zu den lokalen und regionalen Chancen der Entwicklung intelligenter Netze, sogenannter Smart Grids, im Plenum verabschiedet. Regionen, die ihren Bürgern und Bürgerinnen einen stabilen und bezahlbaren Strompreis sichern wollen, werden in Zukunft ihre Potentiale aus erneuerbaren Energien nutzen und dazu intelligente Energiesysteme entwickeln. Sie dürfen nicht gegen, sondern mit den Bürger/innen und einem hohen Maß an Datenschutz verwirklicht werden.
Veröffentlicht am: 04.02.2014
Pressemitteilung

Smart Grids: Kommunen können Gewinner der Energiewende werden

Der Regionalausschuss hat heute über den Initiativbericht über Lokale und regionale Folgen der Entwicklung intelligenter Netze, sogenannten Smart Grids abgestimmt. Zum Abstimmungsergebnis erklärte Elisabeth Schroedter, zuständige Berichterstatterin und Mitglied der Fraktion der Grünen/EFA: Der Regionalausschuss hat heute über den Initiativbericht über Lokale und regionale Folgen der Entwicklung intelligenter Netze, sogenannten Smart Grids abgestimmt. Zum Abstimmungsergebnis erklärte Elisabeth Schroedter, zuständige Berichterstatterin und Mitglied der Fraktion der Grünen/EFA:
Veröffentlicht am: 18.12.2013
Statement

Wir haben EU-Mittel freigegeben, die den Sozialplan für ehemalige First-Solar-Mitarbeiter verlängern

First Solar Bild Mitarbeiter
Quelle: First Solar Manufacturing Plant - Perrysburg, Ohio, USA
Mit diesem Beschluss des Europäischen Parlaments bekommen nun die betroffenen Familien in Brandenburg und Berlin in dieser schweren Zeit die nötige Hilfe, um Wege aus dem Tief der plötzlichen Entlassung zu finden. Diese Situation hat allerdings Ministerpräsident Dietmar Woidke mit verschuldet, denn durch die Entscheidung, weiter auf Braunkohle zu setzen, trägt die Brandenburger Landesregierung eine Mitschuld an dem Niedergang des Solarclusters in der Oderstadt Frankfurt. Mit diesem Beschluss des Europäischen Parlaments bekommen nun die betroffenen Familien in Brandenburg und Berlin in dieser schweren Zeit die nötige Hilfe, um Wege aus dem Tief der plötzlichen Entlassung zu finden. Diese Situation hat allerdings Ministerpräsident Dietmar Woidke mit verschuldet, denn durch die Entscheidung, weiter auf Braunkohle zu setzen, trägt die Brandenburger Landesregierung eine Mitschuld an dem Niedergang des Solarclusters in der Oderstadt Frankfurt.
Veröffentlicht am: 10.12.2013
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Dezentrale Energiegewinnung und intelligente Energienetze können Regionen autark machen!

für Statement First Solar
Quelle: Sebastian Göbel / pixelio.de
Im Regionalausschuss präsentierte ich heute meinen Initiativbericht über intelligente Energienetzen, sogenannte Smart Grids. Diese zukunftsweisenden Systeme bringen Regionen enorme Vorteile. Sie verlieren ihre Energieabhängigkeit, schaffen Arbeitsplätze und bieten zukunftsweisenden Techniken eine gute Grundlage. Diese Systeme sind ein Gewinn für die Regionen und ihre Bürger/innen. Eine aktive Bürgergesellschaft, die selbst Energieverantwortung übernimmt ist eine wichtige Voraussetzung dafür. Im Regionalausschuss präsentierte ich heute meinen Initiativbericht über intelligente Energienetzen, sogenannte Smart Grids. Diese zukunftsweisenden Systeme bringen Regionen enorme Vorteile. Sie verlieren ihre Energieabhängigkeit, schaffen Arbeitsplätze und bieten zukunftsweisenden Techniken eine gute Grundlage. Diese Systeme sind ein Gewinn für die Regionen und ihre Bürger/innen. Eine aktive Bürgergesellschaft, die selbst Energieverantwortung übernimmt ist eine wichtige Voraussetzung dafür.
Veröffentlicht am: 29.11.2013
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Entlassene Arbeitnehmer/innen können nach der Pleite von First Solar mit EU-Hilfe rechnen

Das Vorhaben muss noch durch Haushaltsausschuss und Plenum, aber dann können die betroffenen Familien in Brandenburg und Berlin für einige Monate aufatmen. Die EU unterstützt ihre Suche nach einem neuen Job. Green Jobs in Deutschland stehen auf der Kippe, wenn die neue Bundesregierung die Energiewende und die Investitionen in erneuerbare Energien nicht vorantreibt. Aber auch der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke muss seine Position als Bremser der Energiewende endlich zu räumen. Das Vorhaben muss noch durch Haushaltsausschuss und Plenum, aber dann können die betroffenen Familien in Brandenburg und Berlin für einige Monate aufatmen. Die EU unterstützt ihre Suche nach einem neuen Job. Green Jobs in Deutschland stehen auf der Kippe, wenn die neue Bundesregierung die Energiewende und die Investitionen in erneuerbare Energien nicht vorantreibt. Aber auch der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke muss seine Position als Bremser der Energiewende endlich zu räumen.
Veröffentlicht am: 14.11.2013
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Kein Arbeitsplatz mit Niedriglohn durch EU-Mittel gefördert. Ziel muss „Gute Arbeit“ sein

Die Fachtagung des DGB und der Hans Böckler Stiftung präsentierten die Ergebnisse intensiver Diskussionen zum Thema „Gute Arbeit in der Wirtschaftsförderung“ und stellten sie in den aktuellen Kontext der neuen Strukturfondsverordnungen für den Zeitraum ab 2014. Auslöser waren Unternehmen vor allem in Ostdeutschland, die mit Niedriglöhnen warben sowie die Werksschließung von Nokia in Bochum. Im Zentrum stand die Frage: Wie nachhaltig werden öffentliche Gelder angelegt. Die Fachtagung des DGB und der Hans Böckler Stiftung präsentierten die Ergebnisse intensiver Diskussionen zum Thema „Gute Arbeit in der Wirtschaftsförderung“ und stellten sie in den aktuellen Kontext der neuen Strukturfondsverordnungen für den Zeitraum ab 2014. Auslöser waren Unternehmen vor allem in Ostdeutschland, die mit Niedriglöhnen warben sowie die Werksschließung von Nokia in Bochum. Im Zentrum stand die Frage: Wie nachhaltig werden öffentliche Gelder angelegt.
Veröffentlicht am: 17.05.2013
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Die Eurokrise überschattet die Diskussion zum sozialen Europa und die gemeinsame Verantwortung dafür

Es war eine lebhafte Diskussion über Fragen, wie diese: Wie viel soziales Europa wollen wir uns angesichts der Euro-Krise leisten? Wie viel Verantwortung auf die europäische Ebene übertragen? Brauchen wir soziale Spielregeln in der Eurozone, um das Gleichgewicht wieder zu erlangen, so etwa soziale Mindeststandard? Die Diskussion zwischen Politikerinnen, Sozialpartnern und Wissenschaft bildete den Abschluss des ersten Abends auf dem Forum „Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt“ Es war eine lebhafte Diskussion über Fragen, wie diese: Wie viel soziales Europa wollen wir uns angesichts der Euro-Krise leisten? Wie viel Verantwortung auf die europäische Ebene übertragen? Brauchen wir soziale Spielregeln in der Eurozone, um das Gleichgewicht wieder zu erlangen, so etwa soziale Mindeststandard? Die Diskussion zwischen Politikerinnen, Sozialpartnern und Wissenschaft bildete den Abschluss des ersten Abends auf dem Forum „Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt“
Veröffentlicht am: 09.11.2012
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Die Brandenburger Energiestrategie setzt keine Anreize für Investoren, um Grüne Jobs zu schaffen

Dass in Brandenburg ein enormes Beschäftigungspotenzial in den Erneuerbaren Energien herrscht, war auf dem Fachforum der Landesagentur für Struktur und Arbeit unter uns Podiumsteilnehmern (mir, Prof. Dr. Stock und Prof. Dr. Schulze) unstrittig. Nur, wie wir es nutzen und gute Arbeitsplätze in Brandenburg schaffen, darin gingen wir in den Meinungen auseinander. Die Ziele der Energiestrategie für Erneuerbare Energien liegen unter den Möglichkeiten. Das haben die Zahlen der letzten Jahre gezeigt. Dass in Brandenburg ein enormes Beschäftigungspotenzial in den Erneuerbaren Energien herrscht, war auf dem Fachforum der Landesagentur für Struktur und Arbeit unter uns Podiumsteilnehmern (mir, Prof. Dr. Stock und Prof. Dr. Schulze) unstrittig. Nur, wie wir es nutzen und gute Arbeitsplätze in Brandenburg schaffen, darin gingen wir in den Meinungen auseinander. Die Ziele der Energiestrategie für Erneuerbare Energien liegen unter den Möglichkeiten. Das haben die Zahlen der letzten Jahre gezeigt.
Veröffentlicht am: 29.08.2012
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Die Krise hat viele Ursachen, Merkel & Co. haben nur eine Lösung: Einsparung in der Sozialpolitik

Die Konferenz "Kickstart for a social Europe" zeigte ein anderes Bild als man sonst in den Zeitungen lesen kann. Die Ursachen der Krise sind in jedem EU-Land andere. Die Einsparung im Sozialstaat und das Herabsetzen des Mindestlohns ist keine Lösung. Ökonomen und Sozialwissenshcaftlicherinnen warnten sogar davor, die Krise so zu bekämpfen. Einkommen kurbelt die Binnenkonjunktur an und würde die lokalen Märkte stabilisieren. Sozialeinsparungen könnten auch die Demokratie gefährten, wie in Ungarn. Die Konferenz "Kickstart for a social Europe" zeigte ein anderes Bild als man sonst in den Zeitungen lesen kann. Die Ursachen der Krise sind in jedem EU-Land andere. Die Einsparung im Sozialstaat und das Herabsetzen des Mindestlohns ist keine Lösung. Ökonomen und Sozialwissenshcaftlicherinnen warnten sogar davor, die Krise so zu bekämpfen. Einkommen kurbelt die Binnenkonjunktur an und würde die lokalen Märkte stabilisieren. Sozialeinsparungen könnten auch die Demokratie gefährten, wie in Ungarn.
Veröffentlicht am: 27.06.2012
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Kommissar Andor, suchen Sie den Schulterschluss! Nur mit mehr Energieeffizienz gibt es mehr Jobs

Zum kürzlich veröffentlichen Beschäftigungspaket der Kommission gab es eine ausführliche Debatte im Plenum. Selbst die christdemokratischen Kolleg/innen lobten das Engagement für die grünen Jobs von Beschäftigungskommissar Andor. Ohne einen langfristigen industriepolitischen Rahmen mit richtungsweisenden Gesetzen kann das Potential nicht genutzt werden. Dazu gehört eine ambitionierte Energie-Effizienzrichtlinie und eine stärkere Förderung der erneuerbaren Energien. Zum kürzlich veröffentlichen Beschäftigungspaket der Kommission gab es eine ausführliche Debatte im Plenum. Selbst die christdemokratischen Kolleg/innen lobten das Engagement für die grünen Jobs von Beschäftigungskommissar Andor. Ohne einen langfristigen industriepolitischen Rahmen mit richtungsweisenden Gesetzen kann das Potential nicht genutzt werden. Dazu gehört eine ambitionierte Energie-Effizienzrichtlinie und eine stärkere Förderung der erneuerbaren Energien.
Veröffentlicht am: 14.06.2012
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Bei der grünen Beschäftigungspolitik müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen

Eine aktive Arbeitsmarktpolitik besonders im Bereich der grünen Wirtschaft - wie sie die Europäischen Kommission von meinem Bericht in ihre heutige Mitteilung übernommen hat - ist ein notwendiges und richtiges Instrument im Kampf gegen die Krise. Aber wir müssen darauf achten, dass wir auch die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Grüne Jobs nachhaltig sind. Die Standortverlagerung von First Solar nach Kürzung der Solarförderung zeigt, dass die Bundesregierung das nicht verstanden hat. Eine aktive Arbeitsmarktpolitik besonders im Bereich der grünen Wirtschaft - wie sie die Europäischen Kommission von meinem Bericht in ihre heutige Mitteilung übernommen hat - ist ein notwendiges und richtiges Instrument im Kampf gegen die Krise. Aber wir müssen darauf achten, dass wir auch die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Grüne Jobs nachhaltig sind. Die Standortverlagerung von First Solar nach Kürzung der Solarförderung zeigt, dass die Bundesregierung das nicht verstanden hat.
Veröffentlicht am: 19.04.2012
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Wir Grünen wollen in Brandenburg Gewerkschaften und Umweltverbände zu einer Allianz zusammenbringen

Für den ökologischen Umbau brauchen wir in Brandenburg ein Bündnis zwischen Gewerkschaften und Umweltverbänden. Wir sollten uns dabei ein Beispiel an der Blue Green Alliance in den USA nehmen. Dort wurde durch diese Allianz ein Kohlekraftwerk geschlossen, natürlich mit neuen Perspektiven für die Arbeitnehmer/innen dort. Das zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht zum Arbeitplatzabbau führen muss, im Gegenteil: Ökologisches Wirtschaften schafft neue und verändert Arbeitsplätze. Für den ökologischen Umbau brauchen wir in Brandenburg ein Bündnis zwischen Gewerkschaften und Umweltverbänden. Wir sollten uns dabei ein Beispiel an der Blue Green Alliance in den USA nehmen. Dort wurde durch diese Allianz ein Kohlekraftwerk geschlossen, natürlich mit neuen Perspektiven für die Arbeitnehmer/innen dort. Das zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht zum Arbeitplatzabbau führen muss, im Gegenteil: Ökologisches Wirtschaften schafft neue und verändert Arbeitsplätze.
Veröffentlicht am: 02.12.2011
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Dem EP-Bericht zum Demografischen Wandel konnte ich nicht zustimmen. Denn er ist ein Rückschritt.

Die sozialdemokratische Berichterstatterin Westphal bleibt weit hinter dem zurück, was das Parlament 2008 beschlossen hatte und enttäuschte so vor allem die Frauen unter den Wähler/innen. Die Sozialdemokratin ignorierte, dass der demografische Wandel ein weibliches Gesicht hat und lehnte alle Änderungsanträge zu Gender Mainstreaming ab, obwohl sie diesem zentralen Aspekt in ihrem Bericht keine Beachtung schenkte, sondern ein veraltetes Familienbild favorisierte. Die sozialdemokratische Berichterstatterin Westphal bleibt weit hinter dem zurück, was das Parlament 2008 beschlossen hatte und enttäuschte so vor allem die Frauen unter den Wähler/innen. Die Sozialdemokratin ignorierte, dass der demografische Wandel ein weibliches Gesicht hat und lehnte alle Änderungsanträge zu Gender Mainstreaming ab, obwohl sie diesem zentralen Aspekt in ihrem Bericht keine Beachtung schenkte, sondern ein veraltetes Familienbild favorisierte.
Veröffentlicht am: 17.11.2011
Statement

Der ökologische Umbau der Industriegesellschaft wurde ohne Frauen gedacht. Wir wollen das ändern!

Auf dem Bild ist eine Frau in einem Twike zu sehen. Sie schaut lächelnd in die Kamera. Ein Twike ist ein niedriges, kleines Elektrofahrzeug für zwei Personen, in dem ein Mensch halb liegend fahren kann und durch ein durchsichtiges Dach zusätzlich geschützt wird.
Quelle: AndersUnterwegs / flickr.com
Heute stellten die beiden Feminismus-Forscherinnen Dr. Mara Kuhl und Prof. Dr. Friederike Maier die Studie zur „Gender Dimension of the Green New Deal“ in der Arbeitsgruppe der GRÜNEN/EFA-Fraktion vor. Sie untersuchte die Geschlechterdimension unserer Konzepte zum Umbau der Industriegesellschaft. Die Studie legt offen, dass nicht jede Antwort auf die Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise die Lebenswirklichkeit von Frauen mit einbezieht. Für den Green New Deal wollen wir das jedoch erreichen. Heute stellten die beiden Feminismus-Forscherinnen Dr. Mara Kuhl und Prof. Dr. Friederike Maier die Studie zur „Gender Dimension of the Green New Deal“ in der Arbeitsgruppe der GRÜNEN/EFA-Fraktion vor. Sie untersuchte die Geschlechterdimension unserer Konzepte zum Umbau der Industriegesellschaft. Die Studie legt offen, dass nicht jede Antwort auf die Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise die Lebenswirklichkeit von Frauen mit einbezieht. Für den Green New Deal wollen wir das jedoch erreichen.
Veröffentlicht am: 08.11.2011
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Gut ausgebildete Fachkräfte sind der entscheidende Faktor für das Wachsen einer Grünen Industrie

Wir haben heute eine Position zur EU2020 Leitinitiative "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" angenommen. Ich begrüße das Bekenntnis darin, das Jobpotential der ökologischen Wirtschaftswende stärker nutzen zu wollen. Der Mangel an gut bezahlten Fachkräften kann zum Hemmschuh der ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft werden. Wir warten immer noch auf das Grünbuch für Grüne Jobs der Kommission mit entsprechenden Initiativen z.B. zu Fragen der Aus- und Weiterbildung. Wir haben heute eine Position zur EU2020 Leitinitiative "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" angenommen. Ich begrüße das Bekenntnis darin, das Jobpotential der ökologischen Wirtschaftswende stärker nutzen zu wollen. Der Mangel an gut bezahlten Fachkräften kann zum Hemmschuh der ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft werden. Wir warten immer noch auf das Grünbuch für Grüne Jobs der Kommission mit entsprechenden Initiativen z.B. zu Fragen der Aus- und Weiterbildung.
Veröffentlicht am: 26.10.2011
Statement

Feuerlöschaktionen für Wettbewerbsverlierer? EU-Mittel allein für nachhaltige Investitionen!

Heute hat das Europäische Parlament dem Antrag der Bundesregierung auf EU-Hilfe in Höhe von 4,3 Millionen Euro aus dem Europäischen Fond für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) zugestimmt, um 778 entlassene Arbeitnehmer der Autozulieferindustrie in Düsseldorf/ Arnsberg zu unterstützen. Ich habe dem auch zugestimmt, damit das Leiden der Arbeitnehmer/innen unter verfehlter Unternehmenspolitik abgemildert wird. Grundsätzlich halte ich diesen Ansatz für falsch und will das ändern. Heute hat das Europäische Parlament dem Antrag der Bundesregierung auf EU-Hilfe in Höhe von 4,3 Millionen Euro aus dem Europäischen Fond für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) zugestimmt, um 778 entlassene Arbeitnehmer der Autozulieferindustrie in Düsseldorf/ Arnsberg zu unterstützen. Ich habe dem auch zugestimmt, damit das Leiden der Arbeitnehmer/innen unter verfehlter Unternehmenspolitik abgemildert wird. Grundsätzlich halte ich diesen Ansatz für falsch und will das ändern.
Veröffentlicht am: 28.09.2011
Statement

Krise darf nicht als Vorwand benutzt werden Rechte von Arbeitnehmer/innen zu beschneiden

Auf Einladung von LMP, den ungarischen Grünen, habe ich die Eröffnungsrede auf der Konferenz "Ecopolitics and Workers' Rights" zum Thema Grüne Jobs und Gute Arbeit gehalten. Haupthese ist, dass EU Staaten die Krise nicht als Vorwand benutzen dürfen um Arbeitnehmerrechte anzugreifen, wie das momentan nicht nur in Ungarn passiert, sondern das wir einen nachhaltigen Weg aus der Krise nehmen müssen, hin zu einer grünen Wirtschaft mit grünen Jobs, die den Kriterien von Guter Arbeit entsprechen. Auf Einladung von LMP, den ungarischen Grünen, habe ich die Eröffnungsrede auf der Konferenz "Ecopolitics and Workers' Rights" zum Thema Grüne Jobs und Gute Arbeit gehalten. Haupthese ist, dass EU Staaten die Krise nicht als Vorwand benutzen dürfen um Arbeitnehmerrechte anzugreifen, wie das momentan nicht nur in Ungarn passiert, sondern das wir einen nachhaltigen Weg aus der Krise nehmen müssen, hin zu einer grünen Wirtschaft mit grünen Jobs, die den Kriterien von Guter Arbeit entsprechen.
Veröffentlicht am: 22.09.2011
Statement

Die Solarbranche hat nur eine Perspektive, wenn sie auch gute Arbeitsplätze anzubieten hat.

In meinem Workshop“ Grüne Jobs und gute Arbeit“ auf der Sommeruniversität wurde heute eines sehr deutlich: Die Solarbranche braucht wie auch bei anderen Industriebranchen üblich einen Sozialdialog, einmal um den Makel der „Billiglohn-Branche“ zu verlieren, aber vor allem, um auch schwierige Marktsituationen für die Unternehmen durch Vereinbarungen zwischen Betriebsräten und Unternehmensführung zu überstehen. In meinem Workshop“ Grüne Jobs und gute Arbeit“ auf der Sommeruniversität wurde heute eines sehr deutlich: Die Solarbranche braucht wie auch bei anderen Industriebranchen üblich einen Sozialdialog, einmal um den Makel der „Billiglohn-Branche“ zu verlieren, aber vor allem, um auch schwierige Marktsituationen für die Unternehmen durch Vereinbarungen zwischen Betriebsräten und Unternehmensführung zu überstehen.
Veröffentlicht am: 10.09.2011
Statement

Der Erfolg des Solarclusters Frankfurt/O. hängt von günstigen politischen Rahmenbedingungen ab.

Wir besichtigten heute mit Teilnehmenden der Sommeruni First Solar. Uns wurde berichtet, dass entscheidend für die Ansiedlung des internationalen Unternehmens in Frankfurt/O. qualifizierte Facharbeiter, politische wie finanzielle Unterstützung und ein großer Markt für Photovoltaik waren. Letzterer wurde durch günstige Bedingungen im EEG geschaffen. Die Teilnehmer fragten auch nach den Arbeitsbedingungen bei FirstSolar. Darüber diskutieren wir morgen bei meinem Workshop auf der Sommeruni weiter. Wir besichtigten heute mit Teilnehmenden der Sommeruni First Solar. Uns wurde berichtet, dass entscheidend für die Ansiedlung des internationalen Unternehmens in Frankfurt/O. qualifizierte Facharbeiter, politische wie finanzielle Unterstützung und ein großer Markt für Photovoltaik waren. Letzterer wurde durch günstige Bedingungen im EEG geschaffen. Die Teilnehmer fragten auch nach den Arbeitsbedingungen bei FirstSolar. Darüber diskutieren wir morgen bei meinem Workshop auf der Sommeruni weiter.
Veröffentlicht am: 09.09.2011
Statement

Wenn die Eisengießerei Torgelow Rotornarben für Windräder formt, schafft sie grüne Arbeitsplätze.

Auf den Besuch in der Eisengießerei Torgelow habe ich mich schon lange gefreut. Der Kontakt begann mit einer kleinen Broschüre über Grüne Jobs, in der ich die Definition meines Berichtes im EP darstelle: Grüne Jobs sind solche, die eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben. Traditionelle Jobs der Eisenschmelzer und Gießer gehören dazu. Denn ohne ihre präzise gegossenen Narben gäbe eine keine Windräder. Der Geschäftsführer Herr Krumhoff berichtete mir auch von den Sorgen durch die enormen Produktionsschwankungen. Auf den Besuch in der Eisengießerei Torgelow habe ich mich schon lange gefreut. Der Kontakt begann mit einer kleinen Broschüre über Grüne Jobs, in der ich die Definition meines Berichtes im EP darstelle: Grüne Jobs sind solche, die eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben. Traditionelle Jobs der Eisenschmelzer und Gießer gehören dazu. Denn ohne ihre präzise gegossenen Narben gäbe eine keine Windräder. Der Geschäftsführer Herr Krumhoff berichtete mir auch von den Sorgen durch die enormen Produktionsschwankungen.
Veröffentlicht am: 07.09.2011
Statement

Grüne Jobs und Gute Jobs? Die Solarbranche von Frankfurt/O. wird von uns unter die Lupe genommen.

Frankfurt (Oder) ist in Europa ein bedeutendes Cluster der Solarbranche. Es bietet ein Jobpotential, das weit über die Region hinaus Arbeitskräfte anzieht. Wie hat es sich entwickelt? Im Rahmen der Sommeruniversität besuchen wir am 9.9. zwei Unternehmen, die exklusiv für uns ihre Türen öffnen. In dem Workshop am 10.9. sprechen wir mit den Vertreter/innen der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände über die Arbeitsbedingungen und Herausforderungen in der jungen und stark wachsenden Branche. Frankfurt (Oder) ist in Europa ein bedeutendes Cluster der Solarbranche. Es bietet ein Jobpotential, das weit über die Region hinaus Arbeitskräfte anzieht. Wie hat es sich entwickelt? Im Rahmen der Sommeruniversität besuchen wir am 9.9. zwei Unternehmen, die exklusiv für uns ihre Türen öffnen. In dem Workshop am 10.9. sprechen wir mit den Vertreter/innen der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände über die Arbeitsbedingungen und Herausforderungen in der jungen und stark wachsenden Branche.
Veröffentlicht am: 15.08.2011
Statement

Sei dabei, wenn wir Grüne Frankfurt/O.-Slubice in eine europäische Zukunftswerkstatt verwandeln!

Vom 8. bis 11. September 2011 findet in Frankfurt/Oder und Slubice die zweite Grüne Europäische Sommeruniversität statt. Fünf Panels und über 50 Workshops zu den aktuellen Fragen Europas, Exkursionen ins Umland, aber auch Filmvorführungen, Lesungen namhafter und junger Autor/innen versprechen eine Menge Abwechslung. Ob alt, jung, Wissenschaftler/in, Künstler/in oder Student/in: alle, die Europa weiter entwickeln wollen, sind herzlich eingeladen! Die Anmeldung ist auch noch vor Ort möglich! Vom 8. bis 11. September 2011 findet in Frankfurt/Oder und Slubice die zweite Grüne Europäische Sommeruniversität statt. Fünf Panels und über 50 Workshops zu den aktuellen Fragen Europas, Exkursionen ins Umland, aber auch Filmvorführungen, Lesungen namhafter und junger Autor/innen versprechen eine Menge Abwechslung. Ob alt, jung, Wissenschaftler/in, Künstler/in oder Student/in: alle, die Europa weiter entwickeln wollen, sind herzlich eingeladen! Die Anmeldung ist auch noch vor Ort möglich!
Veröffentlicht am: 10.08.2011
Statement

Frauen Chancen in der ökologischen Wirtschaft zu geben, heißt stereotype Berufsbilder abzubauen

Der Wandel zu einer ökologischen Wirtschaft birgt nicht nur in den neuen Branchen, der erneuerbaren Energien, sondern auch in traditionellen Bereichen, wie im Metallbereich und im Bausektor ein enormes Jobpotential. Fachkräfte werden händeringend gesucht. Frauen sind klar unterrepräsentiert und die wenigen in technischen Berufen zudem schlechter bezahlt als ihre Kollegen. Was kann getan werden? Das stand im Mittelpunkt des 2.Teils unseres internationalen Workshops zu „Green Jobs“ in Brüssel. Der Wandel zu einer ökologischen Wirtschaft birgt nicht nur in den neuen Branchen, der erneuerbaren Energien, sondern auch in traditionellen Bereichen, wie im Metallbereich und im Bausektor ein enormes Jobpotential. Fachkräfte werden händeringend gesucht. Frauen sind klar unterrepräsentiert und die wenigen in technischen Berufen zudem schlechter bezahlt als ihre Kollegen. Was kann getan werden? Das stand im Mittelpunkt des 2.Teils unseres internationalen Workshops zu „Green Jobs“ in Brüssel.
Veröffentlicht am: 30.06.2011
Statement

Sie wird spannend, die 2.Sommeruni in Frankfurt/Oder, unter dem Motto: Europe - Make it or Break it

Unsere Grüne/EFA-Fraktion lädt wieder ein zur Sommeruni an die Oder. Die Viadrina, die deutsch-polnische grenzüberschreitende Universität, ist der ideale Standort für die Diskussion über Fragen, wie die Zukunft eines nachhaltigen und sozialen Europas zu gestalten wäre. Am 8.September 2011 öffnet die grüne Denkfabrik mit zahlreichen geplanten und ungeplanten Workshops und viel Kultur. Es wird auch um das Thema Green Jobs gehen, diesmal direkt in den Solarfabriken der Region. Jetzt anmelden! Unsere Grüne/EFA-Fraktion lädt wieder ein zur Sommeruni an die Oder. Die Viadrina, die deutsch-polnische grenzüberschreitende Universität, ist der ideale Standort für die Diskussion über Fragen, wie die Zukunft eines nachhaltigen und sozialen Europas zu gestalten wäre. Am 8.September 2011 öffnet die grüne Denkfabrik mit zahlreichen geplanten und ungeplanten Workshops und viel Kultur. Es wird auch um das Thema Green Jobs gehen, diesmal direkt in den Solarfabriken der Region. Jetzt anmelden!
Veröffentlicht am: 08.07.2011
Statement

Der EP-Beschluss ist klar: Keine Vertiefung der Donau, besser die Schiffe dem Fluss anpassen!

Heute haben wir unsere Position zur Donaustrategie verabschiedet. Darin sprechen wir uns gegen eine weitere Vertiefung des Flusses aus. Gerade der umfassende Ansatz der europäischen Donaustrategie bietet die Möglichkeit, Gütertransport und Umweltschutz in diesem Verkehrskorridor in eine vernünftige Balance zu bringen und so auch zerstörerischen Flutwellen vorzubeugen. Gemeinsame regionale Konzepte, wie die im Ökotourismus, zeigen das enormes Potential und bieten den Flussanrainern Einkommen. Heute haben wir unsere Position zur Donaustrategie verabschiedet. Darin sprechen wir uns gegen eine weitere Vertiefung des Flusses aus. Gerade der umfassende Ansatz der europäischen Donaustrategie bietet die Möglichkeit, Gütertransport und Umweltschutz in diesem Verkehrskorridor in eine vernünftige Balance zu bringen und so auch zerstörerischen Flutwellen vorzubeugen. Gemeinsame regionale Konzepte, wie die im Ökotourismus, zeigen das enormes Potential und bieten den Flussanrainern Einkommen.
Veröffentlicht am: 17.02.2011
Statement

Neue Töne aus Brüssel: Keine Gelder mehr aus Strukturfonds für klimaschädliche Investitionen!

Quelle: berlin-pics / pixelio.de
Wenn nichts gegen den Klimawandel getan wird, bedrohen die Folgen einige Regionen und damit die Heimat vieler Menschen. Mit der Mitteilung zu Regionalpolitik und Nachhaltigkeit soll der zweitgrößte Posten im EU-Haushalt, die Kohäsionspolitik, für ressourcen-effiziente und nachhaltige Projekte eingesetzt werden. Die Kommission fordert die Mitgliedsstaaten auf, ihre Programme zu überprüfen und sie auf Klimaschutz, auf Nachhaltigkeit und auf Erhalt der Biodiversität auszurichten. Wenn nichts gegen den Klimawandel getan wird, bedrohen die Folgen einige Regionen und damit die Heimat vieler Menschen. Mit der Mitteilung zu Regionalpolitik und Nachhaltigkeit soll der zweitgrößte Posten im EU-Haushalt, die Kohäsionspolitik, für ressourcen-effiziente und nachhaltige Projekte eingesetzt werden. Die Kommission fordert die Mitgliedsstaaten auf, ihre Programme zu überprüfen und sie auf Klimaschutz, auf Nachhaltigkeit und auf Erhalt der Biodiversität auszurichten.
Veröffentlicht am: 27.01.2011
Archiv :: Statement

Kommission will durch Deregulierung neue Jobs geschaffen, Innovation bleibt auf der Strecke.

Heute hat Kommissar Andor mit der Agenda für neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (New Skills for New Jobs) ein Flagship der EU 2020 Strategie vorgestellt. Die Kommission hat nicht wie erwartet eine innovative Strategie und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, wie durch ökologischen Wandel neue Arbeitsplätze geschaffen und bedrohte Arbeitsplätze erhalten werden können. Überraschend konzentriert sie sich nicht auf diese Fragen, sondern wärmt die umstrittene Flexicurity-Strategie auf. Heute hat Kommissar Andor mit der Agenda für neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (New Skills for New Jobs) ein Flagship der EU 2020 Strategie vorgestellt. Die Kommission hat nicht wie erwartet eine innovative Strategie und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, wie durch ökologischen Wandel neue Arbeitsplätze geschaffen und bedrohte Arbeitsplätze erhalten werden können. Überraschend konzentriert sie sich nicht auf diese Fragen, sondern wärmt die umstrittene Flexicurity-Strategie auf.
Veröffentlicht am: 23.11.2010
Pressemitteilung

New Skills for New Jobs: EU-Kommission präsentiert alte Rezepte statt innovativer Ideen

Heute hat Kommissar Andor in Straßburg mit der Agenda für neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (New Skills for New Jobs) ein weiteres Flagship der EU 2020 Strategie vorgestellt. Es geht in der Strategie nicht nur um Aus- und Weiterbildung, sondern um ein breites Spektrum von Arbeitsmarktfragen, wie der grenzüberschreitenden Mobilität von Arbeitnehmer/innen. Überraschend ist die zentrale Rolle, die das Thema Flexicurity, also Arbeitsbedingungen, in dem Dokument einnimmt. Die Vizepräsidentin des Beschäftigungsausschusses Elisabeth Schroedter sagt dazu: Heute hat Kommissar Andor in Straßburg mit der Agenda für neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (New Skills for New Jobs) ein weiteres Flagship der EU 2020 Strategie vorgestellt. Es geht in der Strategie nicht nur um Aus- und Weiterbildung, sondern um ein breites Spektrum von Arbeitsmarktfragen, wie der grenzüberschreitenden Mobilität von Arbeitnehmer/innen. Überraschend ist die zentrale Rolle, die das Thema Flexicurity, also Arbeitsbedingungen, in dem Dokument einnimmt. Die Vizepräsidentin des Beschäftigungsausschusses Elisabeth Schroedter sagt dazu:
Veröffentlicht am: 23.11.2010
Archiv :: Statement

Ein Arbeitsplatz ist ein grüner, wenn er einen Beitrag dazu leistet, Energie zu sparen.

In der „Energie Arena“ der Maschinenbaumesse unter dem Titel Effizienzlösungen in Industrie und Gewerbe habe ich den EP-Beschluss zu Green Jobs vorgestellt. Wichtig war mir dabei, auf die Entscheidung für die breite Definition für Green Jobs zu verweisen, die wir von der ILO abgeleitet haben. Denn auch Maschinenbauer/innen können einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, die Innovation nutzen und sie exportieren und so ihren Arbeitsplatz sichern. In der „Energie Arena“ der Maschinenbaumesse unter dem Titel Effizienzlösungen in Industrie und Gewerbe habe ich den EP-Beschluss zu Green Jobs vorgestellt. Wichtig war mir dabei, auf die Entscheidung für die breite Definition für Green Jobs zu verweisen, die wir von der ILO abgeleitet haben. Denn auch Maschinenbauer/innen können einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, die Innovation nutzen und sie exportieren und so ihren Arbeitsplatz sichern.
Veröffentlicht am: 08.11.2010
Archiv :: Statement

Ich freue mich, dass der Rat die Green-Jobs-Initiative in der EU Beschäftigungspolitik verankert hat

Heute haben die EU-Arbeitsminister die beschäftigungspolitischen Leitlinien beschlossen, nach welchen die Mitgliedstaaten ihre nationale Beschäftigungspolitik ausrichten. In diese Leitlinien wurde auch die im September vom Parlament beschlossenen Green-Jobs-Initiative aufgenommen. Sie geht zurück auf meinen Bericht. Um das Jobpotential auszunutzen, haben die Minister/innen sich verpflichtet, sichere Rahmenbedingungen für eine ressourceneffiziente und nachhaltige Wirtschaft zu schaffen. Heute haben die EU-Arbeitsminister die beschäftigungspolitischen Leitlinien beschlossen, nach welchen die Mitgliedstaaten ihre nationale Beschäftigungspolitik ausrichten. In diese Leitlinien wurde auch die im September vom Parlament beschlossenen Green-Jobs-Initiative aufgenommen. Sie geht zurück auf meinen Bericht. Um das Jobpotential auszunutzen, haben die Minister/innen sich verpflichtet, sichere Rahmenbedingungen für eine ressourceneffiziente und nachhaltige Wirtschaft zu schaffen.
Veröffentlicht am: 21.10.2010
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