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Statement

DGB übernimmt den Grünen Vorschlag zum ökologischen Wandel der Wirtschaft wegen des Jobpotentials

„Gute Arbeit, sichere Rente, soziales Europa“ war in diesem jahr das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zum Tag der Arbeit am 1.Mai. Im Vorfeld hatte der DGB einen „Marshallplan“, ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa, vorgeschlagen. Darin unterstützen sie unsere Vorschläge für einen energiearmen und ressourcenschonenden Umbau der europäischen Volkswirtschaften, um den CO2-Ausstoß in Europa massiv zu reduzieren bei gleichzeitigem Ausstieg aus der Atomenergie. „Gute Arbeit, sichere Rente, soziales Europa“ war in diesem jahr das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zum Tag der Arbeit am 1.Mai. Im Vorfeld hatte der DGB einen „Marshallplan“, ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa, vorgeschlagen. Darin unterstützen sie unsere Vorschläge für einen energiearmen und ressourcenschonenden Umbau der europäischen Volkswirtschaften, um den CO2-Ausstoß in Europa massiv zu reduzieren bei gleichzeitigem Ausstieg aus der Atomenergie.
Veröffentlicht am: 03.05.2013
Statement

Kommissar Andor, suchen Sie den Schulterschluss! Nur mit mehr Energieeffizienz gibt es mehr Jobs

Zum kürzlich veröffentlichen Beschäftigungspaket der Kommission gab es eine ausführliche Debatte im Plenum. Selbst die christdemokratischen Kolleg/innen lobten das Engagement für die grünen Jobs von Beschäftigungskommissar Andor. Ohne einen langfristigen industriepolitischen Rahmen mit richtungsweisenden Gesetzen kann das Potential nicht genutzt werden. Dazu gehört eine ambitionierte Energie-Effizienzrichtlinie und eine stärkere Förderung der erneuerbaren Energien. Zum kürzlich veröffentlichen Beschäftigungspaket der Kommission gab es eine ausführliche Debatte im Plenum. Selbst die christdemokratischen Kolleg/innen lobten das Engagement für die grünen Jobs von Beschäftigungskommissar Andor. Ohne einen langfristigen industriepolitischen Rahmen mit richtungsweisenden Gesetzen kann das Potential nicht genutzt werden. Dazu gehört eine ambitionierte Energie-Effizienzrichtlinie und eine stärkere Förderung der erneuerbaren Energien.
Veröffentlicht am: 14.06.2012
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Bei der grünen Beschäftigungspolitik müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen

Eine aktive Arbeitsmarktpolitik besonders im Bereich der grünen Wirtschaft - wie sie die Europäischen Kommission von meinem Bericht in ihre heutige Mitteilung übernommen hat - ist ein notwendiges und richtiges Instrument im Kampf gegen die Krise. Aber wir müssen darauf achten, dass wir auch die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Grüne Jobs nachhaltig sind. Die Standortverlagerung von First Solar nach Kürzung der Solarförderung zeigt, dass die Bundesregierung das nicht verstanden hat. Eine aktive Arbeitsmarktpolitik besonders im Bereich der grünen Wirtschaft - wie sie die Europäischen Kommission von meinem Bericht in ihre heutige Mitteilung übernommen hat - ist ein notwendiges und richtiges Instrument im Kampf gegen die Krise. Aber wir müssen darauf achten, dass wir auch die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Grüne Jobs nachhaltig sind. Die Standortverlagerung von First Solar nach Kürzung der Solarförderung zeigt, dass die Bundesregierung das nicht verstanden hat.
Veröffentlicht am: 19.04.2012
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Gut ausgebildete Fachkräfte sind der entscheidende Faktor für das Wachsen einer Grünen Industrie

Wir haben heute eine Position zur EU2020 Leitinitiative "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" angenommen. Ich begrüße das Bekenntnis darin, das Jobpotential der ökologischen Wirtschaftswende stärker nutzen zu wollen. Der Mangel an gut bezahlten Fachkräften kann zum Hemmschuh der ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft werden. Wir warten immer noch auf das Grünbuch für Grüne Jobs der Kommission mit entsprechenden Initiativen z.B. zu Fragen der Aus- und Weiterbildung. Wir haben heute eine Position zur EU2020 Leitinitiative "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" angenommen. Ich begrüße das Bekenntnis darin, das Jobpotential der ökologischen Wirtschaftswende stärker nutzen zu wollen. Der Mangel an gut bezahlten Fachkräften kann zum Hemmschuh der ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft werden. Wir warten immer noch auf das Grünbuch für Grüne Jobs der Kommission mit entsprechenden Initiativen z.B. zu Fragen der Aus- und Weiterbildung.
Veröffentlicht am: 26.10.2011
Archiv :: Statement

Kommission will durch Deregulierung neue Jobs geschaffen, Innovation bleibt auf der Strecke.

Heute hat Kommissar Andor mit der Agenda für neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (New Skills for New Jobs) ein Flagship der EU 2020 Strategie vorgestellt. Die Kommission hat nicht wie erwartet eine innovative Strategie und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, wie durch ökologischen Wandel neue Arbeitsplätze geschaffen und bedrohte Arbeitsplätze erhalten werden können. Überraschend konzentriert sie sich nicht auf diese Fragen, sondern wärmt die umstrittene Flexicurity-Strategie auf. Heute hat Kommissar Andor mit der Agenda für neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (New Skills for New Jobs) ein Flagship der EU 2020 Strategie vorgestellt. Die Kommission hat nicht wie erwartet eine innovative Strategie und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, wie durch ökologischen Wandel neue Arbeitsplätze geschaffen und bedrohte Arbeitsplätze erhalten werden können. Überraschend konzentriert sie sich nicht auf diese Fragen, sondern wärmt die umstrittene Flexicurity-Strategie auf.
Veröffentlicht am: 23.11.2010
Pressemitteilung

New Skills for New Jobs: EU-Kommission präsentiert alte Rezepte statt innovativer Ideen

Heute hat Kommissar Andor in Straßburg mit der Agenda für neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (New Skills for New Jobs) ein weiteres Flagship der EU 2020 Strategie vorgestellt. Es geht in der Strategie nicht nur um Aus- und Weiterbildung, sondern um ein breites Spektrum von Arbeitsmarktfragen, wie der grenzüberschreitenden Mobilität von Arbeitnehmer/innen. Überraschend ist die zentrale Rolle, die das Thema Flexicurity, also Arbeitsbedingungen, in dem Dokument einnimmt. Die Vizepräsidentin des Beschäftigungsausschusses Elisabeth Schroedter sagt dazu: Heute hat Kommissar Andor in Straßburg mit der Agenda für neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (New Skills for New Jobs) ein weiteres Flagship der EU 2020 Strategie vorgestellt. Es geht in der Strategie nicht nur um Aus- und Weiterbildung, sondern um ein breites Spektrum von Arbeitsmarktfragen, wie der grenzüberschreitenden Mobilität von Arbeitnehmer/innen. Überraschend ist die zentrale Rolle, die das Thema Flexicurity, also Arbeitsbedingungen, in dem Dokument einnimmt. Die Vizepräsidentin des Beschäftigungsausschusses Elisabeth Schroedter sagt dazu:
Veröffentlicht am: 23.11.2010
Archiv :: Statement

Nur mit Investitionen in Bildungs- und Ausbildung werden die grünen Jobpotentiale wirklich genutzt.

Die EU-Agentur für Aus- und Weiterbildung hat eine analytische Studie zum Aus- und Weiterbildungsbedarf einer neuen nachhaltigen Wirtschaftsweise veröffentlich. Aus diesem Anlass habe ich zusammen mit dem britischen Liberalen Chris Davis aus dem Umweltausschuss zu einem Fachgespräch geladen. Darin wurde nicht nur eine Weiterbildung alle Qualifikationsniveaus, sondern auch mehr Investitionen in Schulbildung als notwendig erachtet. Die EU-Agentur für Aus- und Weiterbildung hat eine analytische Studie zum Aus- und Weiterbildungsbedarf einer neuen nachhaltigen Wirtschaftsweise veröffentlich. Aus diesem Anlass habe ich zusammen mit dem britischen Liberalen Chris Davis aus dem Umweltausschuss zu einem Fachgespräch geladen. Darin wurde nicht nur eine Weiterbildung alle Qualifikationsniveaus, sondern auch mehr Investitionen in Schulbildung als notwendig erachtet.
Veröffentlicht am: 01.10.2010
Archiv :: Statement

Wir haben die europäische Initiative für grüne Jobs auf den Weg gebracht

Das Plenum des Parlaments hat mit großer Mehrheit meinem Bericht über das Jobpotenzial in einer nachhaltigeren Wirtschaft zugestimmt. Darin werden stabile Rahmenbedingungen durch Umweltgesetzgebung und durch finanzielle Anreize gefordert als auch gute Arbeitsbedingungen. Wir rufen in dieser Initiative außerdem Sozialpartner und Umweltverbände auf, jetzt eine Allianz für Klimaschutz und gute Arbeit zu bilden. So hat es die erfolgreiche Blue-Green-Alliance in den USA vorgemacht. Das Plenum des Parlaments hat mit großer Mehrheit meinem Bericht über das Jobpotenzial in einer nachhaltigeren Wirtschaft zugestimmt. Darin werden stabile Rahmenbedingungen durch Umweltgesetzgebung und durch finanzielle Anreize gefordert als auch gute Arbeitsbedingungen. Wir rufen in dieser Initiative außerdem Sozialpartner und Umweltverbände auf, jetzt eine Allianz für Klimaschutz und gute Arbeit zu bilden. So hat es die erfolgreiche Blue-Green-Alliance in den USA vorgemacht.
Veröffentlicht am: 07.09.2010
Pressemitteilung

Strategie für grüne Jobs in EUROPA 2020 verankern

Wie sind gute Arbeitsbedingungen mit der Transformation der Industriegesellschaft zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise vereinbar? Diese Frage diskutierten heute Sozialpartner, Europaparlamentarier und Vertreter der Europäischen Kommission auf der Konferenz "Green Jobs - Decent work!" im Europäischen Parlament. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Fraktion Grüne/EFA unter Federführung der Abgeordneten Elisabeth Schroedter und Reinhard Bütikofer. Wie sind gute Arbeitsbedingungen mit der Transformation der Industriegesellschaft zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise vereinbar? Diese Frage diskutierten heute Sozialpartner, Europaparlamentarier und Vertreter der Europäischen Kommission auf der Konferenz "Green Jobs - Decent work!" im Europäischen Parlament. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Fraktion Grüne/EFA unter Federführung der Abgeordneten Elisabeth Schroedter und Reinhard Bütikofer.
Veröffentlicht am: 10.06.2010
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Green Jobs

Grüne Jobs in einer nachhaltigen Wirtschaft Im September hat das Europäische Parlament mit seinem Beschluss zum SCHROEDTER-Bericht zum Jobpotenzial in der nachhaltigen Wirtschaft eine Initiative für Grüne Jobs und gute Arbeit auf den Weg gebracht, (Berichterstatterin: Elisabeth Schroedter, Grüne). Die Berichterstatterin lehnt sich in ihren Empfehlungen an dem Beispiel der Blue-Green-Alliance“ in den USA an. Die „Blue-Green-Alliance“ ist eine gemeinsame Aktionsplattform von Gewerkschaften und Umweltverbänden, die sich für die Verbindung von ökologischem Wandels mit guter Arbeit einsetzt. Der hohe Preisdruck führte in der Solarbranche zu sehr niedrigen Löhnen und hohen Produktionsdruck. Damit sinkt die Akzeptanz für Jobs in diesen neuen Branchen unter den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen. Mit solchen neuen Bündnissen können hier neue Wege beschritten werden. Im EP-Beschluss werden langfristige Rahmenbedingungen, wie ambitionierte Klimaziele, strenge Umweltgesetze und auf den ökologischen Wandel ausgerichtete finanzielle Anreize gefordert. Denn diese entscheiden maßgeblich darüber, ob der nachhaltigen Wirtschaften für den Arbeitsmarkt eine Erfolgsstory wird. Das EP beschließt eine umfassende Definition für grüne Jobs. Grüne Jobs sind danach nicht nur auf Jobs im Bereich Umweltschutz beschränkt, sondern bezieht sich auf jede Tätigkeit, die dazu beiträgt, Energie zu sparen, erneuerbare Energien zu verwenden, natürliche Ressourcen und das Ökosystem zu schonen, die biologische Vielfalt zu erhalten und Abfall und Luftverschmutzung zu vermeiden. Diese Definition fordert eine breite Aus- und Weiterbildungsinitiative zu Ökologie und Klimaschutz, die nicht nur auf Spitzenkräfte ausgerichtet ist, sondern in allen Qualifikationsbereichen stattfindet. Gute Arbeit heißt an dieser Stelle, dass der Zugang zu Weiterbildung zum Recht für jeden Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin wird. Mit der Initiative setzt das Parlament Impulse im Rahmen der neuen 10–Jahres-Strategie der EU „Europa 2020“. Die belgische Ratspräsidentschaft hat bereits angekündigt, die Initiative des EP aufzugreifen und in die strategischen Schlussfolgerungen des Dezember-Gipfels zu übernehmen. Grüne Jobs in einer nachhaltigen Wirtschaft Im September hat das Europäische Parlament mit seinem Beschluss zum SCHROEDTER-Bericht zum Jobpotenzial in der nachhaltigen Wirtschaft eine Initiative für Grüne Jobs und gute Arbeit auf den Weg gebracht, (Berichterstatterin: Elisabeth Schroedter, Grüne). Die Berichterstatterin lehnt sich in ihren Empfehlungen an dem Beispiel der Blue-Green-Alliance“ in den USA an. Die „Blue-Green-Alliance“ ist eine gemeinsame Aktionsplattform von Gewerkschaften und Umweltverbänden, die sich für die Verbindung von ökologischem Wandels mit guter Arbeit einsetzt. Der hohe Preisdruck führte in der Solarbranche zu sehr niedrigen Löhnen und hohen Produktionsdruck. Damit sinkt die Akzeptanz für Jobs in diesen neuen Branchen unter den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen. Mit solchen neuen Bündnissen können hier neue Wege beschritten werden. Im EP-Beschluss werden langfristige Rahmenbedingungen, wie ambitionierte Klimaziele, strenge Umweltgesetze und auf den ökologischen Wandel ausgerichtete finanzielle Anreize gefordert. Denn diese entscheiden maßgeblich darüber, ob der nachhaltigen Wirtschaften für den Arbeitsmarkt eine Erfolgsstory wird. Das EP beschließt eine umfassende Definition für grüne Jobs. Grüne Jobs sind danach nicht nur auf Jobs im Bereich Umweltschutz beschränkt, sondern bezieht sich auf jede Tätigkeit, die dazu beiträgt, Energie zu sparen, erneuerbare Energien zu verwenden, natürliche Ressourcen und das Ökosystem zu schonen, die biologische Vielfalt zu erhalten und Abfall und Luftverschmutzung zu vermeiden. Diese Definition fordert eine breite Aus- und Weiterbildungsinitiative zu Ökologie und Klimaschutz, die nicht nur auf Spitzenkräfte ausgerichtet ist, sondern in allen Qualifikationsbereichen stattfindet. Gute Arbeit heißt an dieser Stelle, dass der Zugang zu Weiterbildung zum Recht für jeden Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin wird. Mit der Initiative setzt das Parlament Impulse im Rahmen der neuen 10–Jahres-Strategie der EU „Europa 2020“. Die belgische Ratspräsidentschaft hat bereits angekündigt, die Initiative des EP aufzugreifen und in die strategischen Schlussfolgerungen des Dezember-Gipfels zu übernehmen.
Veröffentlicht am: 10.06.2010
Archiv :: Statement

Im Europäischen Parlament fand die Konferenz zu 'Green Jobs und Decent Work' statt...

...und hier präsentiere ich Ihnen unter "Mehr" das Programm, meinen Bericht sowie die Präsentationen der Referenten und Referentinnen. Zudem können Sie sich demnächst die Konferenz als Dokumentation ansehen, wenn Sie sie heute leider verpasst haben. ...und hier präsentiere ich Ihnen unter "Mehr" das Programm, meinen Bericht sowie die Präsentationen der Referenten und Referentinnen. Zudem können Sie sich demnächst die Konferenz als Dokumentation ansehen, wenn Sie sie heute leider verpasst haben.
Veröffentlicht am: 09.06.2010
Archiv :: Statement

Wir brauchen eine klare Verpflichtung der Mitgliedsstaaten, in neue grüne Jobs zu investieren.

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Quelle: Uschi Dreiucker / pixelio.de
Würde die europäische Industriegesellschaft auf die ökologische Wirtschaftsweise umgestellt, könnten bis zu 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden, sagt eine Studie des WWF. Das Europäische Parlament hat mich jetzt mit einem Initiativebericht beauftragt, damit es nicht bei dieser Studie bleibt, sondern die EU im Rahmen der Strategie EU 2020 dieses Jobpotential nutzt. Die neuen Jobs sind jedoch nur attraktiv, wenn man davon gut Leben kann. Würde die europäische Industriegesellschaft auf die ökologische Wirtschaftsweise umgestellt, könnten bis zu 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden, sagt eine Studie des WWF. Das Europäische Parlament hat mich jetzt mit einem Initiativebericht beauftragt, damit es nicht bei dieser Studie bleibt, sondern die EU im Rahmen der Strategie EU 2020 dieses Jobpotential nutzt. Die neuen Jobs sind jedoch nur attraktiv, wenn man davon gut Leben kann.
Veröffentlicht am: 01.03.2010