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Vor Ort :: 06.09.2012
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Nicht nur die Eurozone ist in Gefahr, auch der Klimaschutz. Mobilityweek - Chance für Trendwende
Logo der European Mobility Week 2012
Quelle: Europäische Kommission
Die Europäische Woche für klimafreundlichen Stadtverkehr, die European mobility Week, erlebt nach 10 Jahren Erfolgsgeschichte einen tiefen Einbruch. Mit 1013 aktiven Städten haben sich dieses Jahr viel weniger Teilnehmer als im Startjahr 2002 (1742) registriert. Noch ist die Trendwende möglich, wenn sich Kommunen für die Klimawende entscheiden. Der Anfang könnte in der Mobility Week vom 16. bis 22. September gemacht werden. Unsere Fraktion wirbt mit Aktionen in Brüssel für eine andere Mobilität.

Wozu ist die Aktionswoche gut?
Sie gibt Mut, phantastische Aktionen für nachhaltige Mobilität in einer Stadt durchzuführen, denn was in anderen Städten geht, geht doch auch bei uns. So ist am nächsten Sonntag Brüssel autofrei . Wer schon mal diese laute Stadt besucht hat, kann das gar nicht glauben. Auch die Brüsseler gewinnen an diesem Tag ein neues Lebensgefühl in ihrer Stadt.

Wer kann teilnehmen?
Alle Städte, die Aktionen zu einer klimafreundlichen Stadt in der Woche vom 16. bis 22.September, an einem Tag oder in der gesamten Woche planen. Besser noch die Woche wäre der Startpunkt für einen neuen Radweg oder einen besseren Bustakt. Denn das ist die richtige Richtung für eine klimafreundliche Mobilität. Die Städte, die die Charta der Europäischen Mobilitätswoche unterschreiben und sich damit dazu bekennen, dass ihre klimafreundlichen Aktionen keine Eintagsfliege ist, können sich dann auf der EU-Homepage registrieren. Das macht hoffentlich anderen Städten auch Mut, trotz schwieriger Kassenlage den Klimaschutz nicht zu vergessen. Die Europäische Mobilitätswoche lebt von diesem Schneeballeffekt.

Welche Aktionen sind gemeint?
In den meisten Städten gab es schon Diskussionen über eine Stadt mit weniger individuellem Autoverkehr. Allein die jährlichen Überschreitungen der Vorgaben der EU-Feinstaubrichtlinie lassen die Diskussionen über gesunde Luft in der Stadt und die Notwendigkeit, den Autoverkehr zu reduzieren, hochkochen. Für Kommunalpolitiker/innen, die was tun wollen, aber noch Anregungen brauchen, gibt es ein Handbuch der guten Beispiele.

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